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Mike Krüger - Also denn 1976 <br /> <br />Deutsche Version von Bob Dylan - Talkin World War III Blues 1964 <br /> <br />Ich wache auf, es ist halb zehn <br />noch keine Zeit um aufzusteh'n <br />Die Flügel quietschen <br />es stör'n die Fliegen <br />hau eine tot, bleib kraftlos liegen <br />denn wie sagte damals mein Vater schon: <br />Mach dich nur nicht kaputt mein Sohn. <br /> <br />Ich wach wieder auf, es ist Punkt drei <br />also genau eine Stunde nach zwei <br />oder genau eine Stunde vor vier <br />genau die richtige Zeit für ein Bier, <br />ich steh auf. <br /> <br />Ich spring in mein sauberstes dreckiges Hemd, <br />der Typ da im Spiegel ist mir fremd, <br />denn er hat keinen Schnaps in seinen Taschen <br />kann er sich alleine waschen, <br />mit mir nicht. <br /> <br />Da bricht mein Blick, ich seh da vorn <br />ne dreiviertel ein halb voll Flasche Korn <br />ich schlepp mich hin, schraub sie auf <br />so nahm das Frühstück seinen Lauf, <br />Mahlzeit. <br /> <br />Da stört mich was, hängt so lose <br />da meint ich, es fehlt die Hose <br />nehm die Hose mit dem Latz <br />ist zwar nicht hübsch, aber man hat Platz, <br />genau. <br /> <br />Da springt mich der Gedanke an, <br />du mußt ja noch nach München, Mann, <br />muß Leute da zum Lachen bringen <br />ein vom Pferd wirst du Ihnen singen, <br />hottehüh. <br /> <br />Ich greif nur schnell meine Joke-Gitarre <br />spring vom Balkon in meine Karre <br />das scheiss Ding will wieder nicht starten <br />Reiss dich zusammen, die Leute warten, <br />Mein Gott Walter. <br /> <br />Die Bullen verfolgten mich in Scharen <br />hab neun rote Ampeln überfahren <br />und vier davon fuhr ich um <br />was tut man nicht alles für's Publikum. <br /> <br />Also denn.
Mike Krüger - Also denn 1976 <br /> <br />Deutsche Version von Bob Dylan - Talkin World War III Blues 1964 <br /> <br />Ich wache auf, es ist halb zehn <br />noch keine Zeit um aufzusteh'n <br />Die Flügel quietschen <br />es stör'n die Fliegen <br />hau eine tot, bleib kraftlos liegen <br />denn wie sagte damals mein Vater schon: <br />Mach dich nur nicht kaputt mein Sohn. <br /> <br />Ich wach wieder auf, es ist Punkt drei <br />also genau eine Stunde nach zwei <br />oder genau eine Stunde vor vier <br />genau die richtige Zeit für ein Bier, <br />ich steh auf. <br /> <br />Ich spring in mein sauberstes dreckiges Hemd, <br />der Typ da im Spiegel ist mir fremd, <br />denn er hat keinen Schnaps in seinen Taschen <br />kann er sich alleine waschen, <br />mit mir nicht. <br /> <br />Da bricht mein Blick, ich seh da vorn <br />ne dreiviertel ein halb voll Flasche Korn <br />ich schlepp mich hin, schraub sie auf <br />so nahm das Frühstück seinen Lauf, <br />Mahlzeit. <br /> <br />Da stört mich was, hängt so lose <br />da meint ich, es fehlt die Hose <br />nehm die Hose mit dem Latz <br />ist zwar nicht hübsch, aber man hat Platz, <br />genau. <br /> <br />Da springt mich der Gedanke an, <br />du mußt ja noch nach München, Mann, <br />muß Leute da zum Lachen bringen <br />ein vom Pferd wirst du Ihnen singen, <br />hottehüh. <br /> <br />Ich greif nur schnell meine Joke-Gitarre <br />spring vom Balkon in meine Karre <br />das scheiss Ding will wieder nicht starten <br />Reiss dich zusammen, die Leute warten, <br />Mein Gott Walter. <br /> <br />Die Bullen verfolgten mich in Scharen <br />hab neun rote Ampeln überfahren <br />und vier davon fuhr ich um <br />was tut man nicht alles für's Publikum. <br /> <br />Also denn.