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Vor zwei Jahren flohen die Islamisten aus der sagenumwobene Wüstenstadt Timbuktu in Mali und hinterließen eine Spur der Verwüstung. Sie hatten die Bevölkerung terrorisiert und unwiederbringliche alte Schriften und Kultstätten zerstört. Aber aus dieser Asche ist jetzt ein berührender Film über die zehnmonatige Besatzung entstanden. "Timbuktu" ist für einen Oscar nominiert.