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Im Jahr 2012 wüteten Dschihadisten in Timbuktu und zerstörten jahrhundertealte Kulturgüter in der malischen Wüstenstadt. Jetzt hat der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag den Opfern eine Entschädigung in Höhe von 2,7 Millionen Euro zuerkannt. Persönlich verantwortlich macht das Gericht den Islamisten Ahmad Al Faqi Al Mahdi.
Im Jahr 2012 wüteten Dschihadisten in Timbuktu und zerstörten jahrhundertealte Kulturgüter in der malischen Wüstenstadt. Jetzt hat der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag den Opfern eine Entschädigung in Höhe von 2,7 Millionen Euro zuerkannt. Persönlich verantwortlich macht das Gericht den Islamisten Ahmad Al Faqi Al Mahdi.