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Die Freunde Larry (Ramon Kaltenbach) und Frank (Erik Dittmer) verfahren sich in einem riesigen Waldgebiet, bis ihnen der ausgehende Sprit zum Verhängnis wird. Als sich die letzten Reserven dem Ende zuneigen, stoßen sie in dieser menschenleeren Gegend überraschend auf ein kleines, fast zerfallenes Haus, welches sich mitten im Wald befindet. Allerdings entpuppt sich dieses Haus als riesiger, tief in die Erde reichender unterirdischer Kerker, bestehend aus zahlreichen alten Tunnelsystemen und sich immer wieder kreuzenden Gängen, in dessen Abgründen sich eine teuflische Kreatur (Timo Fuchs), die sich selbst zum Henker ernannt hat, verborgen hält. Ein düsteres und beklemmendes Szenario von Newcomer Regisseur Marc Rohnstock, der durch die Darstellung stark übertriebener Splatter-Effekte in Gewaltszenen jedem Zuschauer das Blut in den Adern gefrieren lässt. Die Umsetzung des puren Horrors sorgt für gelungene Spannung und Schocks am laufenden Band. Definitiv nichts für schwache Nerven!
Die Freunde Larry (Ramon Kaltenbach) und Frank (Erik Dittmer) verfahren sich in einem riesigen Waldgebiet, bis ihnen der ausgehende Sprit zum Verhängnis wird. Als sich die letzten Reserven dem Ende zuneigen, stoßen sie in dieser menschenleeren Gegend überraschend auf ein kleines, fast zerfallenes Haus, welches sich mitten im Wald befindet. Allerdings entpuppt sich dieses Haus als riesiger, tief in die Erde reichender unterirdischer Kerker, bestehend aus zahlreichen alten Tunnelsystemen und sich immer wieder kreuzenden Gängen, in dessen Abgründen sich eine teuflische Kreatur (Timo Fuchs), die sich selbst zum Henker ernannt hat, verborgen hält. Ein düsteres und beklemmendes Szenario von Newcomer Regisseur Marc Rohnstock, der durch die Darstellung stark übertriebener Splatter-Effekte in Gewaltszenen jedem Zuschauer das Blut in den Adern gefrieren lässt. Die Umsetzung des puren Horrors sorgt für gelungene Spannung und Schocks am laufenden Band. Definitiv nichts für schwache Nerven!