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Der Start der Großserienproduktion des Axial-Fluss-Motors stellt außergewöhnliche Anforderungen an Präzision, Prozesssicherheit und Automatisierung. Die kompakte Bauform und hohe Leistungsdichte des Motors erfordern Fertigungsverfahren, die eigens neu entwickelt und für die Großserie industrialisiert wurden. <br />Ein Beispiel ist die Herstellung der Kupferspulen. Um die hohe Leistungsdichte des Axial-Fluss-Motors zu erreichen, wird im Stator unter anderem rechteckiger Kupferdraht verwendet. Dadurch kann im gleichen Bauraum mehr Kupfer eingebracht werden als mit rundem Draht. Der Draht muss jedoch mit hoher Geschwindigkeit in enge Radien gebogen werden, ohne dass Falten entstehen, die Isolierung beschädigt oder der Querschnitt verringert wird. Mercedes-Benz hat dafür in Zusammenarbeit mit Partnern ein spezielles Verfahren entwickelt, das höchste Präzision mit industrieller Taktfähigkeit verbindet. <br />Auch die Verschaltung der Spulenpakete im Stator ist technologisch anspruchsvoll. Jedes Spulenende muss in sehr begrenztem Bauraum mit dem passenden Verschaltungsdraht verbunden werden – ohne thermische Schädigung benachbarter Kunststoffstrukturen. Die Lösung ist eine hochpräzise Laserverbindung der Kupferdrähte. Sie ermöglicht einen minimalen Energieeintrag an der Schweißstelle bei gleichzeitig sehr kurzer Prozesszeit.
Der Start der Großserienproduktion des Axial-Fluss-Motors stellt außergewöhnliche Anforderungen an Präzision, Prozesssicherheit und Automatisierung. Die kompakte Bauform und hohe Leistungsdichte des Motors erfordern Fertigungsverfahren, die eigens neu entwickelt und für die Großserie industrialisiert wurden. <br />Ein Beispiel ist die Herstellung der Kupferspulen. Um die hohe Leistungsdichte des Axial-Fluss-Motors zu erreichen, wird im Stator unter anderem rechteckiger Kupferdraht verwendet. Dadurch kann im gleichen Bauraum mehr Kupfer eingebracht werden als mit rundem Draht. Der Draht muss jedoch mit hoher Geschwindigkeit in enge Radien gebogen werden, ohne dass Falten entstehen, die Isolierung beschädigt oder der Querschnitt verringert wird. Mercedes-Benz hat dafür in Zusammenarbeit mit Partnern ein spezielles Verfahren entwickelt, das höchste Präzision mit industrieller Taktfähigkeit verbindet. <br />Auch die Verschaltung der Spulenpakete im Stator ist technologisch anspruchsvoll. Jedes Spulenende muss in sehr begrenztem Bauraum mit dem passenden Verschaltungsdraht verbunden werden – ohne thermische Schädigung benachbarter Kunststoffstrukturen. Die Lösung ist eine hochpräzise Laserverbindung der Kupferdrähte. Sie ermöglicht einen minimalen Energieeintrag an der Schweißstelle bei gleichzeitig sehr kurzer Prozesszeit.