Eine geschlossene Religionsgemeinschaft in der Ukraine lebt in der wunderschönen Landschaft am Fluss Dnjestr im Westen der Ukraine, durch die einst die Frontlinien des Ersten und Zweiten Weltkriegs verliefen.<br /> Ihr sonniges Dorf ist erfüllt vom Lachen der Kinder. Doch das friedliche Leben der Gemeinschaft wird durch Überschwemmungen wiederholt gestört und vom aktuellen Krieg bedroht. Beide Ereignisse fordern Leben.<br /> Die Gemeinschaft schließt sich zusammen, um die Folgen zu überwinden - genauso wie die Überschwemmungen das Land und das Leben der Gemeinschaft verändern, wird beides auch durch den Krieg neu geformt.<br /> Gemeinsam mit der Gemeinschaft beobachten wir Wandlungsprozesse, in denen sich der aktuelle Krieg mit den vergangenen Kriegen verwebt - doch das Gefühl von Heimat kann niemandem genommen werden.