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Das dynamische Verhalten des Ferrari Luce wird durch das hochgelobte Side Slip Control- System in seiner neuesten Version mit der Bezeichnung Side Slip Control X gesteuert. Es enthält sowohl neue Komponenten als auch bekannte Technologien, wie Active Suspension Control 3.0 (ASC), PCV 3.0 (Passo Corto Virtuale – virtueller kurzer Radstand), Ferrari Dynamic Enhancer+ (FDE+) und ABS Evo.<br /><br />Der erste vollelektrische Ferrari mit Vierradantrieb ist mit vier unabhängigen Motoren ausgestattet, zwei an jeder Achse. Die eröffnet maximale Freiheit bei der Drehmomentverteilung zwischen den Achsen. Das System Torque Vectoring ist in zwei Funktionen unterteilt: Die erste ist das virtuelle Differenzial (vDiff) an der Hinterachse, das für Spurtreue und Stabilität auf geraden Strecken sorgt. Es filtert Unebenheiten der Fahrbahn heraus und trägt insbesondere bei hohen Geschwindigkeiten zu einem linearen, neutralen und vorhersehbaren Fahrverhalten bei. Die zweite Funktion ist Ferrari Lateral Optimization Wheeltorque (FLOW), das eigentliche, an beiden Achsen wirkende Torque Vectoring: Beim Herausbeschleunigen aus Kurven optimiert FLOW die Traktion am Hinterachsdifferenzial und kontrolliert Unter- und Übersteuern am Vorderachsdifferenzial. Dadurch reagiert die Vorderachse direkt und präzise. Außerdem greift es beim Einlenken in Kurven ein, indem es ein negatives Drehmoment weiterleitet, um das Fahrzeug zu stabilisieren und die Energierückgewinnung zu optimieren.
Das dynamische Verhalten des Ferrari Luce wird durch das hochgelobte Side Slip Control- System in seiner neuesten Version mit der Bezeichnung Side Slip Control X gesteuert. Es enthält sowohl neue Komponenten als auch bekannte Technologien, wie Active Suspension Control 3.0 (ASC), PCV 3.0 (Passo Corto Virtuale – virtueller kurzer Radstand), Ferrari Dynamic Enhancer+ (FDE+) und ABS Evo.<br /><br />Der erste vollelektrische Ferrari mit Vierradantrieb ist mit vier unabhängigen Motoren ausgestattet, zwei an jeder Achse. Die eröffnet maximale Freiheit bei der Drehmomentverteilung zwischen den Achsen. Das System Torque Vectoring ist in zwei Funktionen unterteilt: Die erste ist das virtuelle Differenzial (vDiff) an der Hinterachse, das für Spurtreue und Stabilität auf geraden Strecken sorgt. Es filtert Unebenheiten der Fahrbahn heraus und trägt insbesondere bei hohen Geschwindigkeiten zu einem linearen, neutralen und vorhersehbaren Fahrverhalten bei. Die zweite Funktion ist Ferrari Lateral Optimization Wheeltorque (FLOW), das eigentliche, an beiden Achsen wirkende Torque Vectoring: Beim Herausbeschleunigen aus Kurven optimiert FLOW die Traktion am Hinterachsdifferenzial und kontrolliert Unter- und Übersteuern am Vorderachsdifferenzial. Dadurch reagiert die Vorderachse direkt und präzise. Außerdem greift es beim Einlenken in Kurven ein, indem es ein negatives Drehmoment weiterleitet, um das Fahrzeug zu stabilisieren und die Energierückgewinnung zu optimieren.