In diesem Video wird die aktuelle Debatte um Gewalt gegen Frauen in Deutschland auf Basis der polizeilichen Kriminalstatistik 2024 kritisch analysiert. Dabei wird das Phänomen des „Femonationalismus“ untersucht – ein Begriff, der die Instrumentalisierung realer sexualisierter Gewalt und den plötzlichen Einsatz für Frauenrechte durch rechte Gruppierungen beschreibt, um rassistische und antimuslimische Narrative zu rechtfertigen. Das Video klärt sachlich auf, warum eine rein oberflächliche Betrachtung der Fallzahlen in die Irre führt, welche strukturellen Faktoren die Kriminalstatistik beeinflussen und wo die tatsächliche Gefahr für Frauen existiert. Es liefert eine faktenbasierte Einordnung, die aufzeigt, warum das Problem der Gewalt gegen Frauen nicht auf ein reines "Importproblem" durch Migranten reduziert werden kann. #gewaltgegenfrauen #gegengewalt #gegenrechts #kriminalstatistik #männergewalt <br /><br />Meine Themen: <br />00:00 Intro <br />01:49 Kapitel 1: Die plötzliche Entdeckung des Feminismus von rechts <br />06:53 Kapitel 2: Der Mythos der nackten Zahlen und Fakten <br />12:45 Kapitel 3: Der gefährlichste Ort für Frauen <br />18:57 Kapitel 4: Das Schweigen im Dunkelfeld und die Strafrechtsreform <br />27:26 Kapitel 5: Dreifache Vulnerabilität und das "Nordic Paradox" <br />29:13 Kapitel 6: Mein Fazit <br /><br />Was du in diesem Video lernst: <br />Was sich hinter dem Begriff „Femonationalismus“ verbirgt und wie Kriminalstatistiken im politischen Diskurs instrumentalisiert werden. <br />Wie die aktuellen Zahlen der Polizeistatistik zu Vergewaltigungen objektiv zu deuten sind und warum Faktoren wie Alter, Geschlecht und Lebensumstände entscheidend sind. <br />Warum das eigene Zuhause statistisch der gefährlichste Ort für Frauen ist und welche Rolle Femizide und Partnerschaftsgewalt durch Täter aus allen Gesellschaftsschichten spielen. <br />Warum die Fallzahlen auch durch die Reform des Sexualstrafrechts (2016) und eine sinkende Dunkelziffer ansteigen. <br />Wieso Frauen mit Migrationshintergrund einer dreifachen Vulnerabilität ausgesetzt sind und warum sie den größten Bedarf an konkreten Hilfsangeboten wie Frauenhäusern haben. <br /><br />Hier eine Auswahl von Quellen: <br />https://www.bka.de/DE/Presse/Listenseite_Pressemitteilungen/2025/Presse2025/251121_PM_BLB_HG_StraftatengegenFrauen2024.html <br />https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/kurzmeldungen/DE/2025/11/lagebilder-nov.html <br />https://www.bka.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/Kurzmeldungen/251121_BLB_Straftaten_gegen_Frauen2024.html <br />https://kripoz.de/2018/07/24/taten-nach-%C2%A7-177-stgb-in-der-polizeilichen-kriminalstatistik-zusammenhaenge-mit-zuwanderung/ <br />https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/PolizeilicheKriminalstatistik/PKS2024/PKSTabellen/BundTVNationalitaet/bundTVNationalitaet.html <br />https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/PolizeilicheKriminalstatistik/PKS2024/PKSTabellen/BundOpfertabellen/bundopfertabellen.html <br />https://www.migazin.de/2025/11/24/bka-lagebild-steigende-risiken-frauen/