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Obsidian hat sich mit Avowed von der klassischen Iso-Perspektive verabschiedet und Pillars of Eternity erst einmal auf Eis gelegt. Avaria: Iron Rule sieht fast genauso aus wie die Vorlage und setzt auf alte CRPG-Tugenden. Das Rollenspiel schickt euch auf eine düstere Gefängnisinsel , die als Rohstoffquelle für das Königreich Isilmerald dient.  <br /> <br /> Ihr stellt eine Gruppe aus bis zu sechs Charakteren zusammen und steuert sie in Echtzeit-Kämpfen mit Pausenfunktion. Ob ihr als privilegierter Adliger oder rechtloser Sklave startet, soll beinflussen, wie die Welt auf euch reagiert. Entwickler GrapeOcean ( Black Geyser: Couriers of Darkness ) setzt auf Klassen wie Totenbeschwörer und Wintermagier sowie ungewöhnliche Völkern wie die elefantenartigen Rillows. <br /> <br /> Avaria soll ähnlich wie Tyranny darauf verzichten, eure Quest-Entscheidungen mit dem erhobenen moralischen Zeigefinger zu bewerten. Das Justizsystem der Insel ist unerbittlich und kennt körperliche Strafen, die ihr entweder erleidet oder selbst anordnet.  <br /> <br /> Aktuell läuft eine Kickstarter-Kampagne für Avaria: Iron Rule, das ungarische Entwicklerstudio hat bereits Spendenzusagen in Höhe von rund 40.000 Euro gesammelt . Als nächstes Stretch Goal sind Mod-Unterstützung sowie die Möglichkeit geplant, einen Captain für euer Segelschiff im Spiel bestimmen zu können. <br /> <br /> Der Release ist für Oktober 2026 geplant, die Steam-Seite ist bereits live .