#GanzerFilm #deutsch <br />Die verlorene Welt (Originaltitel: The Lost World) ist ein US-amerikanischer Abenteuerfilm in Schwarzweiß aus dem Jahr 1925, der unter der Regie von Harry O. Hoyt entstand. Für die damals bahnbrechenden Tricksequenzen des ersten großen synthetischen Films zeigte sich Willis O’Brien verantwortlich. Marcel Delgado fertigte dazu über 50 verschiedene bewegliche Tierfiguren an. Der Stummfilm basiert auf dem 1912 erschienenen Science-Fiction-Abenteuerroman Die vergessene Welt des Sherlock-Holmes-Erfinders Arthur Conan Doyle, der auch in der Anfangsszene des Films mit einer Eingangsrede zu sehen ist. <br /><br />Handlung <br />Ed Malone, Redakteur für den London Record Journal, will seinen Schwarm Gladys beeindrucken, die nur einen Abenteurer zum Mann nehmen will. So kommt es ihm gelegen, dass er zu einer Vorlesung des Zoologie-Professor G. E. Challenger geschickt wird, der die Existenz von lebenden Dinosauriern im Dschungel des Amazonas beweisen will. Challenger ruft auf der Vorlesung ein Team zusammen, um die fehlenden Beweise sowie seinen Freund, den verschollenen Forscher Maple White, dessen Tagebuchaufzeichnungen sich auf die Existenz prähistorischen Lebens im südamerikanischen Dschungel beziehen, zu finden – von der wissenschaftlichen Welt wird Challengers Dinosaurierbehauptung allerdings für Schwindel gehalten, weswegen sich zunächst keine Geldgeber finden lassen. Zusammen mit Whites Tochter Paula, dem Großwildjäger Sir John Roxton, dem Insektenforscher Professor W. Summerlee sowie den Dienern Austin und Zambo will Malone die Expedition begleiten. Da Challenger keine sehr gute Meinung von Journalisten hat, geraten die beiden in Streit. Schließlich stimmt Challenger der Begleitung Malones jedoch zu, als dessen Zeitung die Expedition im Gegenzug für die Exklusivrechte finanziert.