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In wenigen Tagen steht Ungarn vor der möglicherweise folgenreichsten Wahl seit Jahrzehnten. Hat die „illiberale Demokratie“ von Viktor Orbán ausgedient? <br /><br />Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán ist seit den 1990er Jahren die wohl dominanteste politische Persönlichkeit in Österreichs südöstlichem Nachbarland. Mit dem Begriff der „illiberalen Demokratie“ hat er ein System geprägt, das zwar offiziell dem Willen des Volkes gehorcht, im Hintergrund aber ganz nach der Pfeife von Orbán selbst tanzt. <br />Doch was viele nicht wissen: Bevor er an der Macht kam, stand Orbán selbst für liberale Werte und Demokratie ein, die er als bessere Alternative zum damaligen, sowjetischen Einfluss beschrieb. Heute pflegt er ein freundschaftliches Verhältnis zum russischen Machthaber Wladimir Putin. <br /><br />Wie also konnte dieser Mann eine solche 180-Grad-Wende hinlegen? Und wie wurde er zu einem der lautesten und effektivsten EU-Kritiker – innerhalb der Europäischen Union? Darum geht es in der ersten Folge unseres neuen Videoformats „DER STANDARD erklärt“. Kurz vor der wohl wichtigsten Wahl in Ungarns jüngerer Vergangenheit stellen wir die Frage: Steht Orbán vor dem politischen Aus, und wird er bald entthront von einem jungen Konkurrenten, den bis vor Kurzem international noch kaum jemand kannte? <br /><br />In dieser Folge zu sehen: Melanie Raidl (Karriere-Redakteurin und Ungarn-Expertin); Redaktion, Kamera und Schnitt: Tobias Holub; Gestaltung: Yasaman Hasani; Sounddesign: Christoph Neuwirth; Head of Video: Zsolt Wilhelm; alle weiteren Quellen im Video <br /><br />Thumbnail: IMAGO | Avalon | Giuseppe Lian <br /><br />Mehr zum Thema und die neuesten Updates auf https://www.derstandard.at.
In wenigen Tagen steht Ungarn vor der möglicherweise folgenreichsten Wahl seit Jahrzehnten. Hat die „illiberale Demokratie“ von Viktor Orbán ausgedient? <br /><br />Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán ist seit den 1990er Jahren die wohl dominanteste politische Persönlichkeit in Österreichs südöstlichem Nachbarland. Mit dem Begriff der „illiberalen Demokratie“ hat er ein System geprägt, das zwar offiziell dem Willen des Volkes gehorcht, im Hintergrund aber ganz nach der Pfeife von Orbán selbst tanzt. <br />Doch was viele nicht wissen: Bevor er an der Macht kam, stand Orbán selbst für liberale Werte und Demokratie ein, die er als bessere Alternative zum damaligen, sowjetischen Einfluss beschrieb. Heute pflegt er ein freundschaftliches Verhältnis zum russischen Machthaber Wladimir Putin. <br /><br />Wie also konnte dieser Mann eine solche 180-Grad-Wende hinlegen? Und wie wurde er zu einem der lautesten und effektivsten EU-Kritiker – innerhalb der Europäischen Union? Darum geht es in der ersten Folge unseres neuen Videoformats „DER STANDARD erklärt“. Kurz vor der wohl wichtigsten Wahl in Ungarns jüngerer Vergangenheit stellen wir die Frage: Steht Orbán vor dem politischen Aus, und wird er bald entthront von einem jungen Konkurrenten, den bis vor Kurzem international noch kaum jemand kannte? <br /><br />In dieser Folge zu sehen: Melanie Raidl (Karriere-Redakteurin und Ungarn-Expertin); Redaktion, Kamera und Schnitt: Tobias Holub; Gestaltung: Yasaman Hasani; Sounddesign: Christoph Neuwirth; Head of Video: Zsolt Wilhelm; alle weiteren Quellen im Video <br /><br />Thumbnail: IMAGO | Avalon | Giuseppe Lian <br /><br />Mehr zum Thema und die neuesten Updates auf https://www.derstandard.at.