#GanzerFilm #Deutsch <br />Lauras Stern ist ein computeranimierter Trickfilm, der am 23. September 2004 in den deutschen Kinos anlief. Der Film erschien im Verleih von Warner und basiert auf dem Kinderbuch Lauras Stern von Klaus Baumgart. <br /><br />Der Film kam am 23. September 2004 mit 543 Kopien in die deutschen Kinos. In der ersten Woche sahen 245.589 Zuschauer den Film; insgesamt sahen ihn 1.353.517 Zuschauer. Damit ist der Film auf Platz 31 der erfolgreichsten Kinofilme 2004.[3] Der Film wurde gemeinsam von Rothkirch Cartoon Film, MotionWorks und Animationsfabrik produziert. In Co-Produktion agierten Warner Bros. und Comet Film. <br /><br />Handlung <br />Laura zieht mit ihrer Familie vom Land in die Stadt. Nach einem nächtlichen Sternschnuppen-Schauer findet sie im Park einen kleinen verletzten Stern und nimmt ihn mit zu sich nach Hause. Sie versorgt seinen abgebrochenen Zacken und schließt schnell Freundschaft mit ihrem Stern. Dieser verzaubert Lauras Spielzeuge und hilft ihr, sich in der großen Stadt etwas wohler zu fühlen. Doch bald merkt Laura, dass der Stern an Heimweh leidet und an Leuchtkraft verliert. <br /><br />Als Laura eines Abends mit Hilfe des Sterns den Cello-Bogen ihrer Mutter in die Oper bringen will, stürzt sie mit dem Stern ab, als der nur angeklebte Zacken erneut verloren geht. Mit Hilfe des Nachbarsjungen Max und der Sonne in der Opernkulisse kann sie den Stern heilen und zurück in den Sternenhimmel bringen. Nach diesem Abenteuer fühlt sie sich in der neuen Stadt zu Hause. <br /><br />Hintergrund