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Am 22. Januar 2014 startete das Projekt, das später zum Mittelalter-Rollenspiel Kingdom Come: Deliverance wurde. Entwickler Warhorse sammelte Geld via Kickstarter, um die Idee einer Open-World-Sandbox aus Ich-Perspektive, angesiedelt im Böhmen des frühen 15. Jahrhunderts, wahr zu machen. Im Februar 2018 erschien das Spiel dann schließlich, der weltweit gefeierte Nachfolger KCD2 folgte im Februar 2025. <br /> <br /> Wie anders das Spiel in seiner Rohfassung von anno dazumal aussah, zeigt der Trailer, der damals veröffentlicht wurde. Doch auch faszinierend: An der grundlegenden Story und den Settings hat sich nicht mehr viel geändert, außer dass die Polygone deutlich verhübscht wurden.
Am 22. Januar 2014 startete das Projekt, das später zum Mittelalter-Rollenspiel Kingdom Come: Deliverance wurde. Entwickler Warhorse sammelte Geld via Kickstarter, um die Idee einer Open-World-Sandbox aus Ich-Perspektive, angesiedelt im Böhmen des frühen 15. Jahrhunderts, wahr zu machen. Im Februar 2018 erschien das Spiel dann schließlich, der weltweit gefeierte Nachfolger KCD2 folgte im Februar 2025. <br /> <br /> Wie anders das Spiel in seiner Rohfassung von anno dazumal aussah, zeigt der Trailer, der damals veröffentlicht wurde. Doch auch faszinierend: An der grundlegenden Story und den Settings hat sich nicht mehr viel geändert, außer dass die Polygone deutlich verhübscht wurden.