» Tag.Dyn.Content-Desk.Sport.Handball » Tag.Dyn.Content-Desk.Season.2025-2026 » Tag.Dyn.Content-Desk.Competition.Id.Q7Zk5rLkdJxBZgaXExX7Vb » Tag.Dyn.Content-Desk.Competition.synergy.b23932f0-5ca5-11f0-a95f-55240abd96d4 » Tag.Dyn.Content-Desk.Competition.Gameday.6887e7f1890a5217739b7b10 » Tag.Dyn.Content-Desk.Match.Id.AT6Bz3JWKBnnoYexYXUafS » Tag.Dyn.Content-Desk.Match.synergy.4de51cb4-5ca6-11f0-9971-bd9ca2574a08 » Tag.Dyn.Content-Desk.Match.Gameday.6888cd1ee3b2feaf0222f952 » published
Die deutliche 28:38 (10:19)-Pleite gegen die TSV Hannover-Burgdorf besiegelt den Horror-Abend der HSG Wetzlar. Der Druck auf den mittelhessischen Handball-Bundesligisten wächst durch die eigene Niederlage und die Ergebnisse der Konkurrenz weiter an. Im Nachgang sollte Wetzlars Coach Momir Ilic zurücktreten.
Die deutliche 28:38 (10:19)-Pleite gegen die TSV Hannover-Burgdorf besiegelt den Horror-Abend der HSG Wetzlar. Der Druck auf den mittelhessischen Handball-Bundesligisten wächst durch die eigene Niederlage und die Ergebnisse der Konkurrenz weiter an. Im Nachgang sollte Wetzlars Coach Momir Ilic zurücktreten.