Handlung<br /><br />Jack Manningham, reicher Londoner Geschäftsmann, macht seiner Frau das Leben schwer. Mit psychologischen Tricks redet er ihr ein, sie wäre geisteskrank, so wie ihre bereits verstorbene Mutter. So nimmt er ihr beispielsweise die Freiheit, das Haus zu verlassen, wann immer sie mag, gibt ihr die Schuld, wenn Gegenstände im Haus verschwinden oder der Hund Verletzungen aufweist.<br /><br />Eines Abends – der Herr des Hauses hat selbiges gerade verlassen – meldet das Hausmädchen den Besuch eines unbekannten Mannes. Es ist der pensionierte Polizeiinspektor William Rough, der vor zwanzig Jahren im Mordfall Alice Barlow ermittelte, welche die Vorbesitzerin des Hauses war. Er spricht Mrs. Manningham mit ihrem Mädchennamen an, da nach seinen Recherchen die Eheschließung zwischen Jack und Bella ungültig ist. Dann eröffnet er ihr die wahre Identität ihres Mannes. Dieser ist bereits verheiratet, seine erste Ehefrau lebt in Australien. Bella beginnt ihrem Gesprächspartner zu vertrauen. Seit langem schon sehnt sich die seelisch gebrochene nach jemandem, dem sie sich anvertrauen kann. Sie berichtet von all den Unterstellungen und Demütigungen ihres Mannes und den Trittgeräuschen auf dem Dachboden, die sie mit Gewissheit ihrem Mann zuordnet, da sie jeweils knapp 10 Minuten nach seinem allabendlichen Weggang auftreten.