» sprengung moorburg
Heute sollen in Hamburg die beiden Kesselhäuser des ehemaligen Kohlekraftwerks Moorburg gesprengt werden. Die Sprengung des ersten Gebäudes erfolgte am Vormittag, bei der Sprengung des zweiten gab es jedoch Probleme.<br /><br />Zunächst sah alles nach einer perfekten Sprengung aus: Alles war abgesperrt, auch die Elbe am Kraftwerk Moorburg. Dann begann eine Abfolge von zehn Einzel-Sprengungen in dem ersten Kesselhaus. Das große Gebäude sackte langsam in sich zusammen, eine riesige Staubwolke breitete sich aus. Alle blickten in Erwartung auf das zweite Kesselhaus - aber nichts passierte.<br /><br />Untersuchungen zu fehlgeschlagener Sprengung laufen<br />Experten analysieren im Moment, woran es gelegen haben könnte - womöglich an einer technischen Störung oder an Auswirkungen der ersten Sprengung. Ob heute noch etwas passiert, ist unklar. Die nun erforderlichen Untersuchungen sind nicht ungefährlich, da der Sprengstoff in dem zweiten Kesselhaus schon verbaut ist. Im Laufe des Tages soll bekanntgegeben werden, ob auch das zweite Kesselhaus heute noch gesprengt werden kann.<br /><br />Vor Ort gelten umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen: Das Gebiet wurde am Morgen in einem Umkreis von 500 Metern abgesperrt. Diese Zone darf während der vorbereitenden Arbeiten
Heute sollen in Hamburg die beiden Kesselhäuser des ehemaligen Kohlekraftwerks Moorburg gesprengt werden. Die Sprengung des ersten Gebäudes erfolgte am Vormittag, bei der Sprengung des zweiten gab es jedoch Probleme.<br /><br />Zunächst sah alles nach einer perfekten Sprengung aus: Alles war abgesperrt, auch die Elbe am Kraftwerk Moorburg. Dann begann eine Abfolge von zehn Einzel-Sprengungen in dem ersten Kesselhaus. Das große Gebäude sackte langsam in sich zusammen, eine riesige Staubwolke breitete sich aus. Alle blickten in Erwartung auf das zweite Kesselhaus - aber nichts passierte.<br /><br />Untersuchungen zu fehlgeschlagener Sprengung laufen<br />Experten analysieren im Moment, woran es gelegen haben könnte - womöglich an einer technischen Störung oder an Auswirkungen der ersten Sprengung. Ob heute noch etwas passiert, ist unklar. Die nun erforderlichen Untersuchungen sind nicht ungefährlich, da der Sprengstoff in dem zweiten Kesselhaus schon verbaut ist. Im Laufe des Tages soll bekanntgegeben werden, ob auch das zweite Kesselhaus heute noch gesprengt werden kann.<br /><br />Vor Ort gelten umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen: Das Gebiet wurde am Morgen in einem Umkreis von 500 Metern abgesperrt. Diese Zone darf während der vorbereitenden Arbeiten