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UNGEKÜRZTE VERSION aus dem Theater Schmidtchen auf der Hamburger Reeperbahn.<br />Sendetermin der TV-Fassung: 29.9.2018.<br />Die im Fernsehen gezeigten Stellen und diejenigen, die rausgeschnitten wurden, sind im Bild klar ersichtlich (und zusätzlich gekennzeichnet).<br />Hintergrund und Info auf tichyseinblick.de<br /><br />ANMERKUNGEN von Ludger (Stand: 22.10.2018, 11:20h)<br /><br />1.Zum Thema „Unterlassungserklärung“<br /><br />In meinem Essay auf TICHYS EINBLICK habe ich verraten, dass jemand bei meinem hier dokumentierten Auftritt in Hamburg im Publikum zugegen war und (ich formuliere behutsam) meine Wortbeiträge nicht mochte.<br />Sein anschließendes Kontaktieren mehrerer Personen aus der Welt der Komödianten (also: die Welt der Agenturen, Comedians, Theaterbetreiber etc.) führte zu einem anwaltlichen Schreiben an mich,<br />das mich zum unverzüglichen Unterzeichnen einer Unterlassungserklärung aufforderte.<br />Ich bitte auch an dieser Stelle herzlich um Verständnis, dass ich nicht konkreter werden möchte,<br />doch natürlich verstehe ich wiederum, dass viele neugierig geworden sind und wissen möchten, welcher Schlawiner das denn genau war.<br />Um zumindest die Spekulationen ein bisschen einzudämmen, stelle ich hierzu folgendes fest:<br /><br />Bei der Person handelt es sich NICHT um einen Politiker, NICHT um einen „Fernsehmann“, NICHT um einen Theaterbetreiber, NICHT um einen Kollegen.<br />Der Mann selbst war auch nicht der Mandant, sondern eine von ihm zum Advokatengang „ermunterte“ Person.<br />Der Zusammenhang von Auftritt und anwaltlichem Vorgehen ergibt sich also über Bande: Im Essay schreibe ich,<br />dass anhand des Anwaltschreibens nicht sofort erkennbar war, dass mein Auftritt diesen Vorgang auslöste,<br />ich habe dahingehend erst später belastbare Informationen erhalten.<br />Ganz ehrlich: Ich halte es für möglich, dass auch diese Kettenreaktion einfach unglücklich gelaufen ist,<br />dass ein unbedachter Schritt zum nächsten unbedachten Schritt geführt hat und (ja, es mag naiv sein von mir) dass besagter Mensch,<br />der im Publikum saß, sich gar nicht über die Folgewirkung seiner Telefonate bewusst war und ebenso wenig darüber, wie heftig mir und meiner Familie das zugesetzt hat.<br />Daher werde ich den Mann in den nächsten Wochen einfach mal persönlich kontaktieren und ihn auf eine Tasse Kaffee in Hamburg einladen.<br />Oder noch besser: Mich einladen lassen. ;-) In unseren digitalen Zeiten wird das persönliche Gespräch kolossal vernachlässigt,<br />wir brauchen - so glaube ich - gerade in heiklen, emotionalen Angelegenheiten eine bessere Diskussionskultur.<br /><br />Schönen Gruß an alle,<br />Ludger <br /><br />www.ludger-k.de
UNGEKÜRZTE VERSION aus dem Theater Schmidtchen auf der Hamburger Reeperbahn.<br />Sendetermin der TV-Fassung: 29.9.2018.<br />Die im Fernsehen gezeigten Stellen und diejenigen, die rausgeschnitten wurden, sind im Bild klar ersichtlich (und zusätzlich gekennzeichnet).<br />Hintergrund und Info auf tichyseinblick.de<br /><br />ANMERKUNGEN von Ludger (Stand: 22.10.2018, 11:20h)<br /><br />1.Zum Thema „Unterlassungserklärung“<br /><br />In meinem Essay auf TICHYS EINBLICK habe ich verraten, dass jemand bei meinem hier dokumentierten Auftritt in Hamburg im Publikum zugegen war und (ich formuliere behutsam) meine Wortbeiträge nicht mochte.<br />Sein anschließendes Kontaktieren mehrerer Personen aus der Welt der Komödianten (also: die Welt der Agenturen, Comedians, Theaterbetreiber etc.) führte zu einem anwaltlichen Schreiben an mich,<br />das mich zum unverzüglichen Unterzeichnen einer Unterlassungserklärung aufforderte.<br />Ich bitte auch an dieser Stelle herzlich um Verständnis, dass ich nicht konkreter werden möchte,<br />doch natürlich verstehe ich wiederum, dass viele neugierig geworden sind und wissen möchten, welcher Schlawiner das denn genau war.<br />Um zumindest die Spekulationen ein bisschen einzudämmen, stelle ich hierzu folgendes fest:<br /><br />Bei der Person handelt es sich NICHT um einen Politiker, NICHT um einen „Fernsehmann“, NICHT um einen Theaterbetreiber, NICHT um einen Kollegen.<br />Der Mann selbst war auch nicht der Mandant, sondern eine von ihm zum Advokatengang „ermunterte“ Person.<br />Der Zusammenhang von Auftritt und anwaltlichem Vorgehen ergibt sich also über Bande: Im Essay schreibe ich,<br />dass anhand des Anwaltschreibens nicht sofort erkennbar war, dass mein Auftritt diesen Vorgang auslöste,<br />ich habe dahingehend erst später belastbare Informationen erhalten.<br />Ganz ehrlich: Ich halte es für möglich, dass auch diese Kettenreaktion einfach unglücklich gelaufen ist,<br />dass ein unbedachter Schritt zum nächsten unbedachten Schritt geführt hat und (ja, es mag naiv sein von mir) dass besagter Mensch,<br />der im Publikum saß, sich gar nicht über die Folgewirkung seiner Telefonate bewusst war und ebenso wenig darüber, wie heftig mir und meiner Familie das zugesetzt hat.<br />Daher werde ich den Mann in den nächsten Wochen einfach mal persönlich kontaktieren und ihn auf eine Tasse Kaffee in Hamburg einladen.<br />Oder noch besser: Mich einladen lassen. ;-) In unseren digitalen Zeiten wird das persönliche Gespräch kolossal vernachlässigt,<br />wir brauchen - so glaube ich - gerade in heiklen, emotionalen Angelegenheiten eine bessere Diskussionskultur.<br /><br />Schönen Gruß an alle,<br />Ludger <br /><br />www.ludger-k.de