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Die nächste Erhebung auf berlinerischem Boden ist der Kienberg, auch Hellersdorfer Berg genannt.<br />Zwischen der Cecilien- und Eisenacher Straße erhebt sich der Berg auf 102,2 Metern und bildet gemeinsam mit dem Wuhlesee einen Blickfang im angrenzenden Wuhletal.<br />Der Kienberg ist damit die zweithöchste Erhebung im Bezirk Marzahn-Hellersdorf.<br />Ursprünglich war der Kienberg eine in der Eiszeit entstandene Anhöhe, die im 19. Jahrhundert Kienberg bzw. Langer Kienberg genannt wurde.<br />1966 ergab sich bei Messungen eine natürliche Erhebung von 58,3 Metern und befand sich inmitten von Rieselfeldern.<br />In den darauffolgenden Jahren wurden Trümmer und der Bodenaushub der neugeschaffenen Bezirke Marzahn und Hellersdorf aufgeschüttet und erreichte somit die heutige Höhe von 102,2 Metern.<br />Rund um den Kienberg fand 1987 die Berliner Gartenschau statt, mit den neugeschaffenen Gärten der Welt, als Geschenk der Gärtner der DDR zum 750. Jahrestag der Stadt Berlin.<br />Im Jahre 2005 legte man großzügige Wege an und versah die Aussichtsplattform mit Bänken und Ruhezonen.<br />Im Rahmen der Internationalen Gartenausstellung 2017 wurde der Berg ins Ausstellungsgelände integriert. Mit der neugeschaffenen Seilbahn kann man bequem von einem Ende des Geländes, über den Berg hinweg zum anderen Ende schweben und die tolle Aussicht in den verglasten Kabinen genießen.<br />Die Seilbahnstation mitten auf dem Kienberg ist ein Muss für jeden Panoramaliebhaber, denn hier oben thront der Wolkenhain, eine Aussichtsplattform auf der man das gesamte Berliner Panorama erleben kann.<br />Leicht und schwebend, wie eine Wolke wirkt das Aussichtsbauwerk mit seiner filigranen, wolkenförmigen Struktur.<br />Bei klarem Wetter liegt die Sichtweite bei bis zu 50 Kilometern, auch der ungefähr 12 Kilometer entfernte Berliner Fernsehturm ist dann gut sichtbar.<br />Wer also die Gärten der Welt besucht sollte einen Aufstieg zum Wolkenhain einplanen, um von hier oben den tollen Blick auf die Spreemetropole zu genießen.
Die nächste Erhebung auf berlinerischem Boden ist der Kienberg, auch Hellersdorfer Berg genannt.<br />Zwischen der Cecilien- und Eisenacher Straße erhebt sich der Berg auf 102,2 Metern und bildet gemeinsam mit dem Wuhlesee einen Blickfang im angrenzenden Wuhletal.<br />Der Kienberg ist damit die zweithöchste Erhebung im Bezirk Marzahn-Hellersdorf.<br />Ursprünglich war der Kienberg eine in der Eiszeit entstandene Anhöhe, die im 19. Jahrhundert Kienberg bzw. Langer Kienberg genannt wurde.<br />1966 ergab sich bei Messungen eine natürliche Erhebung von 58,3 Metern und befand sich inmitten von Rieselfeldern.<br />In den darauffolgenden Jahren wurden Trümmer und der Bodenaushub der neugeschaffenen Bezirke Marzahn und Hellersdorf aufgeschüttet und erreichte somit die heutige Höhe von 102,2 Metern.<br />Rund um den Kienberg fand 1987 die Berliner Gartenschau statt, mit den neugeschaffenen Gärten der Welt, als Geschenk der Gärtner der DDR zum 750. Jahrestag der Stadt Berlin.<br />Im Jahre 2005 legte man großzügige Wege an und versah die Aussichtsplattform mit Bänken und Ruhezonen.<br />Im Rahmen der Internationalen Gartenausstellung 2017 wurde der Berg ins Ausstellungsgelände integriert. Mit der neugeschaffenen Seilbahn kann man bequem von einem Ende des Geländes, über den Berg hinweg zum anderen Ende schweben und die tolle Aussicht in den verglasten Kabinen genießen.<br />Die Seilbahnstation mitten auf dem Kienberg ist ein Muss für jeden Panoramaliebhaber, denn hier oben thront der Wolkenhain, eine Aussichtsplattform auf der man das gesamte Berliner Panorama erleben kann.<br />Leicht und schwebend, wie eine Wolke wirkt das Aussichtsbauwerk mit seiner filigranen, wolkenförmigen Struktur.<br />Bei klarem Wetter liegt die Sichtweite bei bis zu 50 Kilometern, auch der ungefähr 12 Kilometer entfernte Berliner Fernsehturm ist dann gut sichtbar.<br />Wer also die Gärten der Welt besucht sollte einen Aufstieg zum Wolkenhain einplanen, um von hier oben den tollen Blick auf die Spreemetropole zu genießen.