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Während sich viele deutsche Unternehmen seit Beginn des Ukraine-Krieges aus Russland zurückgezogen haben, verkaufen andere ihre Produkte und Dienstleistungen weiterhin dort. Forscher der US-Universität Yale haben dafür über 1.200 ausländische Firmen auf ihre Russland-Aktivität überprüft. Dazu zählen Medizinfirmen wie Braun, Fresenius oder Siemens Healthineers. Auch die Süßwarenhersteller Storck (u.a. Toffifee, Merci, Nimm2) und Ritter Sport gehören dazu.
Während sich viele deutsche Unternehmen seit Beginn des Ukraine-Krieges aus Russland zurückgezogen haben, verkaufen andere ihre Produkte und Dienstleistungen weiterhin dort. Forscher der US-Universität Yale haben dafür über 1.200 ausländische Firmen auf ihre Russland-Aktivität überprüft. Dazu zählen Medizinfirmen wie Braun, Fresenius oder Siemens Healthineers. Auch die Süßwarenhersteller Storck (u.a. Toffifee, Merci, Nimm2) und Ritter Sport gehören dazu.