» Adventure » Elena Schulz » PC » PlayStation » PlayStation 4 » Sascha Penzhorn » Seasons after Fall » Test » Video » Xbox » Xbox One
Seasons after Fall wirkt auf den ersten Blick wie ein Jump & Run, das auf einen malerischen, handgezeichneten Artstyle setzt. Im Gegensatz zu Spielen wie Ori and the Blind Forest stehen aber vor allem kleine Rätsel und Knobeleien im Vordergrund. <br /> <br /> Der Clou dabei ist, dass der fuchsschwänzige Protagonist jederzeit die Jahrzeit verändern und damit auch seine Umgebung manipulieren kann - im Winter frieren Seen zu, im Herbst sprießen Pilze, die uns als Plattformen dienen und so weiter. <br /> <br /> Im Testvideo analysieren wir, was die optisch ansprechenden Jahreszeitenrätsel spielerisch hergeben und ob das ausgefuchste Spielprinzip überhaupt Spaß macht.
Seasons after Fall wirkt auf den ersten Blick wie ein Jump & Run, das auf einen malerischen, handgezeichneten Artstyle setzt. Im Gegensatz zu Spielen wie Ori and the Blind Forest stehen aber vor allem kleine Rätsel und Knobeleien im Vordergrund. <br /> <br /> Der Clou dabei ist, dass der fuchsschwänzige Protagonist jederzeit die Jahrzeit verändern und damit auch seine Umgebung manipulieren kann - im Winter frieren Seen zu, im Herbst sprießen Pilze, die uns als Plattformen dienen und so weiter. <br /> <br /> Im Testvideo analysieren wir, was die optisch ansprechenden Jahreszeitenrätsel spielerisch hergeben und ob das ausgefuchste Spielprinzip überhaupt Spaß macht.