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Nvidias Flex-Technologie sorgt in Killing Floor 2 für zusätzliche Effekte und Physikspielerein, vor allem in Bezug auf den ohnehin nicht sehr niedrigen Grad an Gewalt. In diesem kurzen Video vergleichen wir die verschiedenen Flex-Stufen, sowohl in Sachen Optik als auch mit Blick auf die Performance (an der teils eingeblendeten fps-Zahl oben rechts im Bild zu erkennen). <br /> <br /> Für die Aufnahmen haben wir eine Geforce GTX 770 verwendet. Diese Karte empfiehlt das Spiel selbst für die untere der beiden Flex-Stufen, für die höhere Stufe soll es sogar eine GTX 980 sein. Wie man an unseren Tests erkennen kann, genügt aber auch die GTX 770, um trotz höchster Flex-Stufe noch flüssige Bildraten zu erreichen. Das gilt sowohl in Kombination mit einem Core i7 4790K-Prozessor als auch in Kombination mit der deutlich langsameren FX 6300-CPU. <br /> <br /> Ab und an kommt es bei aktivierter Flex-Technologie zwar zu spürbaren (und nicht reproduzierbaren) Framedops und die Performance verschlechtert sich insgesamt um bis zu 30 Prozent. Da Killing Floor 2 aber generell keine hohen Ansprüche an die Hardware stellt, dürfte das auf vielen PCs zu verschmerzen sein. <br /> <br /> Ob Flex wirklich einen nennenswerten Mehrwert darstellt, muss gleichzeitig jeder für sich selbst entscheiden. Mit AMD-Grafikkarten ist die Technik allerdings nicht nutzbar. <br /> <br /> » Link zum ausführlichen Artikel mit Benchmarks
Nvidias Flex-Technologie sorgt in Killing Floor 2 für zusätzliche Effekte und Physikspielerein, vor allem in Bezug auf den ohnehin nicht sehr niedrigen Grad an Gewalt. In diesem kurzen Video vergleichen wir die verschiedenen Flex-Stufen, sowohl in Sachen Optik als auch mit Blick auf die Performance (an der teils eingeblendeten fps-Zahl oben rechts im Bild zu erkennen). <br /> <br /> Für die Aufnahmen haben wir eine Geforce GTX 770 verwendet. Diese Karte empfiehlt das Spiel selbst für die untere der beiden Flex-Stufen, für die höhere Stufe soll es sogar eine GTX 980 sein. Wie man an unseren Tests erkennen kann, genügt aber auch die GTX 770, um trotz höchster Flex-Stufe noch flüssige Bildraten zu erreichen. Das gilt sowohl in Kombination mit einem Core i7 4790K-Prozessor als auch in Kombination mit der deutlich langsameren FX 6300-CPU. <br /> <br /> Ab und an kommt es bei aktivierter Flex-Technologie zwar zu spürbaren (und nicht reproduzierbaren) Framedops und die Performance verschlechtert sich insgesamt um bis zu 30 Prozent. Da Killing Floor 2 aber generell keine hohen Ansprüche an die Hardware stellt, dürfte das auf vielen PCs zu verschmerzen sein. <br /> <br /> Ob Flex wirklich einen nennenswerten Mehrwert darstellt, muss gleichzeitig jeder für sich selbst entscheiden. Mit AMD-Grafikkarten ist die Technik allerdings nicht nutzbar. <br /> <br /> » Link zum ausführlichen Artikel mit Benchmarks