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Vor einigen Jahren hatten die Freunde Matthias Schriefl und Johannes Bär eine<br />Schnapsidee - sie könnten einmal mit Instrumenten vom Heimatort des einen zum<br />Heimatort des anderen über die Vorarlberger und Allgäuer Alpen zu Fuß laufen und<br />auf den Hütten und Almen Konzerte spielen. Eine Idee, die mit dem wachsenden<br />künstlerischem Erfolg in immer weitere Ferne rückte. Dann aber kam der Corona-<br />Sommer 2020, alle großen Live-Events wurden abgesagt. Matthias und Johannes<br />erfüllten sich ihren lang gehegten Traum: Wie die früheren Wandermusikanten<br />machten sie sich auf den Weg - über die Berge vo Andlsbuach bis Mara Roa.<br />8 Tage, 55 kg Instrumente in 2 Rucksäcken, 3 Alphörner, 1 Akkordeon, 2 Trompeten,<br />1 Bass-Tuba, 1 Flügelhorn; fast 200 Kilometer Fußweg, ca. 8.000 Höhenmeter,<br />menschliche Begegnungen mit Hirten, Hüttenwirt*Innen, mit Wanderern und anderen<br />Musikat*Innen, mit Kühen, Ziegen, Schafen.
Vor einigen Jahren hatten die Freunde Matthias Schriefl und Johannes Bär eine<br />Schnapsidee - sie könnten einmal mit Instrumenten vom Heimatort des einen zum<br />Heimatort des anderen über die Vorarlberger und Allgäuer Alpen zu Fuß laufen und<br />auf den Hütten und Almen Konzerte spielen. Eine Idee, die mit dem wachsenden<br />künstlerischem Erfolg in immer weitere Ferne rückte. Dann aber kam der Corona-<br />Sommer 2020, alle großen Live-Events wurden abgesagt. Matthias und Johannes<br />erfüllten sich ihren lang gehegten Traum: Wie die früheren Wandermusikanten<br />machten sie sich auf den Weg - über die Berge vo Andlsbuach bis Mara Roa.<br />8 Tage, 55 kg Instrumente in 2 Rucksäcken, 3 Alphörner, 1 Akkordeon, 2 Trompeten,<br />1 Bass-Tuba, 1 Flügelhorn; fast 200 Kilometer Fußweg, ca. 8.000 Höhenmeter,<br />menschliche Begegnungen mit Hirten, Hüttenwirt*Innen, mit Wanderern und anderen<br />Musikat*Innen, mit Kühen, Ziegen, Schafen.