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Hier noch ein Elektrostatik - Experiment für lange Winterabende.<br />Mit einem alten Kochtopf oder einer Blechdose, einem Lappen und einer Plastikflasche kann man interessante Experimente machen. Im ersten Teil des Videos benutze ich auch noch ein selbst gebasteltes Elektroskop aus einem alten Marmeladenglas, einem Stück Draht und zwei Aluminiumstreifen. Im zweiten Teil kommen wieder die Glimmlampen zum Einsatz. Einen Anschlussdraht halte ich in der Hand, der andere befindet sich etwa einen Millimeter vom Faraday - Becher entfernt. Durch Reiben mit einer alten Socke lädt sich die Oberfläche der Plastikflasche negativ auf. Steckt man die Plastikflasche jetzt in den Faraday - Becher, dann "drückt" die Ladung der Flasche Elektronen im Metall auf die Außenfläche des Faraday - Bechers. Ein kleiner Funke springt über, ein Strom fließt durch die Glimmlampe und es gibt einen Lichtblitz. Nimmt man die geladene Flasche nun wieder aus dem Faraday - Becher, dann fehlen dem Becher die Ladungen, die gerade durch die Lampe abgeflossen sind. Der Becher ist jetzt umgekehrt, also positiv geladen. Nun springt erneut ein Funke über und die Lampe blitzt auf. Der Strom fließt jetzt aber in die andere Richtung durch die Lampe die Lampe. Durch abwechselndes Auf- und Abbewegen der Flasche, kann man also Wechselstrom durch die Glimmlampe fließen lassen.
Hier noch ein Elektrostatik - Experiment für lange Winterabende.<br />Mit einem alten Kochtopf oder einer Blechdose, einem Lappen und einer Plastikflasche kann man interessante Experimente machen. Im ersten Teil des Videos benutze ich auch noch ein selbst gebasteltes Elektroskop aus einem alten Marmeladenglas, einem Stück Draht und zwei Aluminiumstreifen. Im zweiten Teil kommen wieder die Glimmlampen zum Einsatz. Einen Anschlussdraht halte ich in der Hand, der andere befindet sich etwa einen Millimeter vom Faraday - Becher entfernt. Durch Reiben mit einer alten Socke lädt sich die Oberfläche der Plastikflasche negativ auf. Steckt man die Plastikflasche jetzt in den Faraday - Becher, dann "drückt" die Ladung der Flasche Elektronen im Metall auf die Außenfläche des Faraday - Bechers. Ein kleiner Funke springt über, ein Strom fließt durch die Glimmlampe und es gibt einen Lichtblitz. Nimmt man die geladene Flasche nun wieder aus dem Faraday - Becher, dann fehlen dem Becher die Ladungen, die gerade durch die Lampe abgeflossen sind. Der Becher ist jetzt umgekehrt, also positiv geladen. Nun springt erneut ein Funke über und die Lampe blitzt auf. Der Strom fließt jetzt aber in die andere Richtung durch die Lampe die Lampe. Durch abwechselndes Auf- und Abbewegen der Flasche, kann man also Wechselstrom durch die Glimmlampe fließen lassen.