Die Newtonschen Gesetze <br /><br />Es gibt drei Newtonsche Gesetze. <br /><br />Die Geschichte des fallenden Apfels, der Newton unter dem Baum liegend trifft, ist weltbekannt. <br />In der Tat ist er es, der drei Gesetze im Zusammenhang mit der Schwerkraft formulierte. <br />Auch andere große Namen der Physik und Chemie hatten daran gearbeitet, wie Galileo, Descartes, Gassendi, etc. <br /><br />1. Gesetz: Trägheitsprinzip: <br />„Ein Körper verharrt im Zustand der Ruhe oder der gleichförmig geradlinigen Bewegung, sofern er nicht durch einwirkende Kräfte zur Änderung seines Zustands gezwungen wird.“ <br /><br />2. Gesetz: Aktionsprinzip: <br />„Die Änderung der Bewegung ist der Einwirkung der bewegenden Kraft proportional und geschieht nach der Richtung derjenigen geraden Linie, nach welcher jene Kraft wirkt.“ <br /><br />3. Gesetz: Wechselwirkungsprinzip:<br /> „Kräfte treten immer paarweise auf. Übt ein Körper A auf einen anderen Körper B eine Kraft aus (actio), so wirkt eine gleich große, aber entgegen gerichtete Kraft von Körper B auf Körper A (reactio).“ <br /><br />Es gibt verschiedene Konzepte, um diese Gesetze zu verstehen: <br />das Konzept des absoluten Raums und der Zeit, das Konzept der fundamentalen Kräfte, das Konzept der fundamentalen Gesetze und schließlich das Konzept des Determinismus.