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Archäologen haben nach eigenen Angaben in Peru die weltweit größte Begräbnisstätte für rituelle Kinderopfer entdeckt - mit den Skeletten von 227 Kindern und Jugendlichen. Sie wurden wohl geopfert, um während einer Phase ungünstigen Klimas die Götter zu besänftigen.
Archäologen haben nach eigenen Angaben in Peru die weltweit größte Begräbnisstätte für rituelle Kinderopfer entdeckt - mit den Skeletten von 227 Kindern und Jugendlichen. Sie wurden wohl geopfert, um während einer Phase ungünstigen Klimas die Götter zu besänftigen.