Menschenrechtsverletzungen, F*lter, M*rd, se*uelle Aggression... <br />Die Verfolgung der Rohingya durch die burmesische Armee ist eine der schlimmsten der Welt. <br /><br />Der Konflikt dauerst seit Jahrzehnten, aber der Rest der Welt hat ihn längst vergessen... <br /><br />Die Rohingya, eine ethnische Minderheit muslimischen Glaubens, leben hauptsächlich im Westen Myanmars. <br />Sie werden von den Bamas, der Mehrheit der ethnischen Gruppe, verfolgt, die der Ansicht sind, dass Myanmar buddhistisch sein muss. <br /><br />Seit August 2017 hat sich die Lage verschärft. <br />Die massive Verfolgung dieser Menschen hat dazu geführt, dass mehr als 740.000 Rohingya in Flüchtlingslagern in Bangladesch leben. <br /><br />Diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit werden von der UNO als "ethnische Säuberung" bezeichnet. <br />Allerdings hat die UNO "systemische Misserfolge" aufgezeigt, die es nicht möglich machen, die Regierungspolitik mit konstruktiven Aktionen zu begleiten, obwohl es "schwere Menschenrechtsverletzungen" gibt. <br /><br />Das Schweigen der Führerin des Landes, der Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi, die passiv zu bleiben scheint, stößt auf Unverständnis.... <br />2018 wurde ihr von Amnesty International sogar der Titel Ambassador of Conscience entzogen (2009 verliehen), weil sie "die Werte verriet, die sie einst verteidigt hat". <br /><br />Die Situation bleibt angesichts der Untätigkeit der internationalen Gemeinschaft sehr kritisch. <br />Dieser "Völkermord" wird seit langem ignoriert, zwingt aber nun die Außenwelt zu reagieren.