» Terrorismus » USA » New York » Marathon
In New York wird morgen der traditionsreiche Marathonlauf ausgetragen – das allerdings nur wenige Tage nach dem tödlichen Lastwagenanschlag im Stadtteil Manhattan. <br /><br />Die Sicherheitsvorkehrungen sind dementsprechend hoch: Allerdings waren sie auch schon einmal 2013 entscheidend verschärft worden, nach dem Anschlag auf den Marathonlauf von Boston.<br /><br /><br /><br />Man habe für den Lauf mehr als doppelt so viele Beobachtungsgruppen, zum Beispiel auf Hausdächern, sagt New Yorks oberster Polizist Carlos Gomez – und das auch nicht nur in Manhattan. Außerdem seien mehr schwerbewaffnete Trupps im Einsatz.<br /><br />Die New Yorker stünden immer wieder auf, sagt Peter Ciaccia, der Rennleiter des Marathons. Das sei eine Gelegenheit, um sich zu versammeln und der Welt zu zeigen: Wir verstecken uns nicht und man kriegt uns nicht unter. Der Marathon löse bei den Menschen diese Art von Haltung aus.<br /><br />In New York werden morgen über fünfzigtausend Läufer starten.<br />
In New York wird morgen der traditionsreiche Marathonlauf ausgetragen – das allerdings nur wenige Tage nach dem tödlichen Lastwagenanschlag im Stadtteil Manhattan. <br /><br />Die Sicherheitsvorkehrungen sind dementsprechend hoch: Allerdings waren sie auch schon einmal 2013 entscheidend verschärft worden, nach dem Anschlag auf den Marathonlauf von Boston.<br /><br /><br /><br />Man habe für den Lauf mehr als doppelt so viele Beobachtungsgruppen, zum Beispiel auf Hausdächern, sagt New Yorks oberster Polizist Carlos Gomez – und das auch nicht nur in Manhattan. Außerdem seien mehr schwerbewaffnete Trupps im Einsatz.<br /><br />Die New Yorker stünden immer wieder auf, sagt Peter Ciaccia, der Rennleiter des Marathons. Das sei eine Gelegenheit, um sich zu versammeln und der Welt zu zeigen: Wir verstecken uns nicht und man kriegt uns nicht unter. Der Marathon löse bei den Menschen diese Art von Haltung aus.<br /><br />In New York werden morgen über fünfzigtausend Läufer starten.<br />