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Die britische Premierministerin Thersa May hat der EU-Gipfelrunde ihre Vorstellungen zum Brexit dargelegt. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat von den Briten allerdings mehr konkrete Angaben in den Verhandlungen über ihren Austritt aus der Europäischen Union gefordert. Vor allem finanzielle Zusagen fehlen.<br /><br />Ein Wunder ist bei den erneuten Verhandlungen nicht zu erwarten, so der Präsident der Europäischen Kommission: “Wir werden die bisherigen Ergebnisse analysieren, wir hoffen nicht auf ein Wunder”. <br /><br />Großbritannien will möglichst schnell mit der Verhandlungsphase über die künftigen Beziehungen beginnen. Die anderen EU-Länder wollen erst dann darüber reden, wenn London verbindlich zusagt, dass es seine finanziellen Verpflichtungen einhält. <br /><br />So läuft das nicht: Die britische Regierung verschiebt erneut die Debatte über das wohl wichtigste Brexit-Gesetz. https://t.co/JlV3ZgoEIG— ZEIT ONLINE (@zeitonline) 19. Oktober 2017<br />
Die britische Premierministerin Thersa May hat der EU-Gipfelrunde ihre Vorstellungen zum Brexit dargelegt. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat von den Briten allerdings mehr konkrete Angaben in den Verhandlungen über ihren Austritt aus der Europäischen Union gefordert. Vor allem finanzielle Zusagen fehlen.<br /><br />Ein Wunder ist bei den erneuten Verhandlungen nicht zu erwarten, so der Präsident der Europäischen Kommission: “Wir werden die bisherigen Ergebnisse analysieren, wir hoffen nicht auf ein Wunder”. <br /><br />Großbritannien will möglichst schnell mit der Verhandlungsphase über die künftigen Beziehungen beginnen. Die anderen EU-Länder wollen erst dann darüber reden, wenn London verbindlich zusagt, dass es seine finanziellen Verpflichtungen einhält. <br /><br />So läuft das nicht: Die britische Regierung verschiebt erneut die Debatte über das wohl wichtigste Brexit-Gesetz. https://t.co/JlV3ZgoEIG— ZEIT ONLINE (@zeitonline) 19. Oktober 2017<br />