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Die Rechnung des konservativen Herausforderers Sebastian Kurz ist aufgegangen, die ÖVP des 31-jährigen Wonderboy hat die Nationalratswahl mit mehr als 31 Prozent der Stimmen klar gewonnen. Der bisherige Außenminister dankte seinen Mitstreitern in Wien: “Wir haben das Unmögliche möglich gemacht, vielen Dank fuer Euren Einsatz und diesen historischen Erfolg. (...)<br />Es ist unsere Aufgabe, auch mit allen anderen für das Land zusammenzuarbeiten und es ist vor allem unsere Aufgabe, das Land zum Positiven zu verändern.”<br /><br />Die SPÖ von Noch-Bundeskanzler Christian Kern hat ihren Spitzenplatz eingebüßt. Kern suchte nach Schuldigen für den Rechtsruck und machte auch den Medien Vorwürfe: “Wir haben gesehen, dass wir hier es mit massiven Rechtsrutsch im Land zu tun hatten, dass hier 24 Monate – vielleicht noch länger – eine permanente brutale rechte politische Themenlage vorbereitet worden ist – von politischen Parteien, aber ganz ehrlich, da kann man die Medien auch nicht ausnehmen.”<br /><br />Stimmengewinne verzeichnete wie erwartet die rechtspopulistische FPÖ von Heinz-Christian Strache, Auch seine Partei liegt etwa 5 Prozentpunkte hinter der ÖVP zurück.<br /><br />Weiter bangen müssen die österreichischen Grünen, da nicht sicher war, ob sie die 4 Prozent-Hürde überspringen.<br />
Die Rechnung des konservativen Herausforderers Sebastian Kurz ist aufgegangen, die ÖVP des 31-jährigen Wonderboy hat die Nationalratswahl mit mehr als 31 Prozent der Stimmen klar gewonnen. Der bisherige Außenminister dankte seinen Mitstreitern in Wien: “Wir haben das Unmögliche möglich gemacht, vielen Dank fuer Euren Einsatz und diesen historischen Erfolg. (...)<br />Es ist unsere Aufgabe, auch mit allen anderen für das Land zusammenzuarbeiten und es ist vor allem unsere Aufgabe, das Land zum Positiven zu verändern.”<br /><br />Die SPÖ von Noch-Bundeskanzler Christian Kern hat ihren Spitzenplatz eingebüßt. Kern suchte nach Schuldigen für den Rechtsruck und machte auch den Medien Vorwürfe: “Wir haben gesehen, dass wir hier es mit massiven Rechtsrutsch im Land zu tun hatten, dass hier 24 Monate – vielleicht noch länger – eine permanente brutale rechte politische Themenlage vorbereitet worden ist – von politischen Parteien, aber ganz ehrlich, da kann man die Medien auch nicht ausnehmen.”<br /><br />Stimmengewinne verzeichnete wie erwartet die rechtspopulistische FPÖ von Heinz-Christian Strache, Auch seine Partei liegt etwa 5 Prozentpunkte hinter der ÖVP zurück.<br /><br />Weiter bangen müssen die österreichischen Grünen, da nicht sicher war, ob sie die 4 Prozent-Hürde überspringen.<br />