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Der umstrittene US-Pharmaunternehmer Martin Shkreli muss ins Gefängnis. Ein Richter hat seine Freilassung gegen Kaution aufgehoben. Shkreli hatte über Facebook dazu aufgerufen, der früheren demokratischen US-Präsidentschaftskandidatin Clinton während ihrer Buchvorstellungstour ein Haar auszureißen. Er hatte dafür 5000 US-Dollar Belohnung geboten. Dazu Rechtsanwalt Ben Brafman: <br /><br />“Wir sind natürlich enttäuscht. Wir glauben, dass das Gericht zu einer falschen Entscheidung gekommen ist. Das Gericht hat so entschieden und momentan müssen wir mit diesem Urteil leben.”<br /><br />Der Richter stufte den Aufruf als tätlichen Angriff ein. Der Pharmaunternehmer wollte mit den Haaren DNA-Sequenzen Clintons abgleichen. Bekannt geworden war Martin Shkreli, als seine Firma den Preis eines lebensrettenden Medikaments um ein Vielfaches verteuert hatte. <br /><br />Martin Shkreli was jailed after he offered a bounty for a strand of Hillary Clinton’s hair https://t.co/nl27zA1kkA— The New York Times (@nytimes) 13. September 2017<br />
Der umstrittene US-Pharmaunternehmer Martin Shkreli muss ins Gefängnis. Ein Richter hat seine Freilassung gegen Kaution aufgehoben. Shkreli hatte über Facebook dazu aufgerufen, der früheren demokratischen US-Präsidentschaftskandidatin Clinton während ihrer Buchvorstellungstour ein Haar auszureißen. Er hatte dafür 5000 US-Dollar Belohnung geboten. Dazu Rechtsanwalt Ben Brafman: <br /><br />“Wir sind natürlich enttäuscht. Wir glauben, dass das Gericht zu einer falschen Entscheidung gekommen ist. Das Gericht hat so entschieden und momentan müssen wir mit diesem Urteil leben.”<br /><br />Der Richter stufte den Aufruf als tätlichen Angriff ein. Der Pharmaunternehmer wollte mit den Haaren DNA-Sequenzen Clintons abgleichen. Bekannt geworden war Martin Shkreli, als seine Firma den Preis eines lebensrettenden Medikaments um ein Vielfaches verteuert hatte. <br /><br />Martin Shkreli was jailed after he offered a bounty for a strand of Hillary Clinton’s hair https://t.co/nl27zA1kkA— The New York Times (@nytimes) 13. September 2017<br />