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Kuba nach dem Hurrikan. Meterhohe Wellen brechen sich am Strand, Straßen, Wohnungen, Geschäfte stehen vielerorts unter Wasser. Viele Menschen verließen ihre Häuser oder mussten von Einsatzkräften gerettet werden.<br /><br />So etwas habe es noch nie gegeben, sagt ein Mann. <br /><br />Besonders betroffen vom Hurrikan “Irma” war die Provinz Villa Clara. Hier wurden Häuserdächer abgedeckt und Bäume entwurzelt. Die Schäden sind beträchtlich. <br /><br />Auch Tausende Urlauber wurden in Sicherheit gebracht. Nach dem Sturm wagten sich einige dann aber rasch wieder an die sichtlich gebeutelten Strände und in die nach wie vor stürmischen Fluten. <br /><br />Laut der Hilfsorganisation Caritas International hat der Katastrophenschutz auf Kuba gut funktioniert und den Menschen in Notunterkünften meist ausreichend Schutz geboten.<br />
Kuba nach dem Hurrikan. Meterhohe Wellen brechen sich am Strand, Straßen, Wohnungen, Geschäfte stehen vielerorts unter Wasser. Viele Menschen verließen ihre Häuser oder mussten von Einsatzkräften gerettet werden.<br /><br />So etwas habe es noch nie gegeben, sagt ein Mann. <br /><br />Besonders betroffen vom Hurrikan “Irma” war die Provinz Villa Clara. Hier wurden Häuserdächer abgedeckt und Bäume entwurzelt. Die Schäden sind beträchtlich. <br /><br />Auch Tausende Urlauber wurden in Sicherheit gebracht. Nach dem Sturm wagten sich einige dann aber rasch wieder an die sichtlich gebeutelten Strände und in die nach wie vor stürmischen Fluten. <br /><br />Laut der Hilfsorganisation Caritas International hat der Katastrophenschutz auf Kuba gut funktioniert und den Menschen in Notunterkünften meist ausreichend Schutz geboten.<br />