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Bei Whisky denkt man vielleicht an Irland, Schottland oder Tennessee – aber an Israel nun wirklich nicht. Eitan Attir will das ändern. Er ist der Geschäftsführer der ersten Whisky-Brennerei des Landes. Seines Erachtens herrschen in Israel perfekte Voraussetzungen für den Hochprozenter.<br /><br />„Das heiße Klima, die Temperaturen und die Trockenheit, die sieben Monate lang herrschen, lassen den Whisky dreimal schneller reifen als an traditionellen Standorten“, so Attir.<br /><br />Der erste Whisky-Jahrgang aus Tel Aviv ist auf 391 Flaschen begrenzt, von denen 100 im Internet versteigert werden sollen. Dass der Tropfen Absatz finden werden, davon ist Attir überzeugt.<br /><br />„Unsere Kunden werden unsere Produkte nicht nur annehmen, weil sie koscher sind oder weil sie aus Israel stammen, sondern auch weil wir eine tolle Qualität bieten“, sagt er.<br /><br />Ganz ohne fremde Hilfe kamen die israelischen Whisky-Pioniere allerdings nicht aus – zeitweise ließen sie sich von der im Februar verstorbenen schottischen Brennmeister-Legende Jim Swan beraten.<br />
Bei Whisky denkt man vielleicht an Irland, Schottland oder Tennessee – aber an Israel nun wirklich nicht. Eitan Attir will das ändern. Er ist der Geschäftsführer der ersten Whisky-Brennerei des Landes. Seines Erachtens herrschen in Israel perfekte Voraussetzungen für den Hochprozenter.<br /><br />„Das heiße Klima, die Temperaturen und die Trockenheit, die sieben Monate lang herrschen, lassen den Whisky dreimal schneller reifen als an traditionellen Standorten“, so Attir.<br /><br />Der erste Whisky-Jahrgang aus Tel Aviv ist auf 391 Flaschen begrenzt, von denen 100 im Internet versteigert werden sollen. Dass der Tropfen Absatz finden werden, davon ist Attir überzeugt.<br /><br />„Unsere Kunden werden unsere Produkte nicht nur annehmen, weil sie koscher sind oder weil sie aus Israel stammen, sondern auch weil wir eine tolle Qualität bieten“, sagt er.<br /><br />Ganz ohne fremde Hilfe kamen die israelischen Whisky-Pioniere allerdings nicht aus – zeitweise ließen sie sich von der im Februar verstorbenen schottischen Brennmeister-Legende Jim Swan beraten.<br />