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Neu aufgetauchte Protokolle vertraulicher Telefonate Donald Trumps mit Regierungschefs anderer Staaten haben Irritationen und Besorgnis ausgelöst. Die Gespräche führte Trump mit dem Präsidenten von Mexiko, EnriquePeña Nieto und mit dem australischen Premier Malcolm Turnbull. <br /><br />Die “Washington Post” veröffentlichte am Donnerstag die kompletten Mitschriften der Gespräche vom Januar. Über den Inhalt beider Gespräche bereits Anfang des Jahres berichtet worden. Die wortgenauen Protokolle offenbarten nun, dass Trump mehrfach die Unwahrheit gesagt hatte, als er diese Berichterstattung als “Fake News” abgetan hatte. <br /><br />Der mexikanische Senator Miguel Barbosa bezeichnete Trumps Äußerungen nach der Veröffentlichung als rüde und die Reaktion des mexikanischen Präsidenten als unzureichend. “Trumps Art zu sprechen ist arrogant und grob. Diese Prüfung hat unser Präsident leider nicht bestanden. Er hat es nicht geschafft, Trump und seiner Unverfrorenheit Einhalt zu gebieten.” <br /><br />Der Senator kritisiert, dass der mexikanische Präsident die Gelgenheit nicht nutzte, um Trumps Äußerungen selbst öffentlich zu machen. Trotz der rüden Gesprächsführung habe er Trumps Wunsch nach Diskretion gegenüber den Medien respektiert. Trump sagte den Mitschriften zufolge, die Mauer an der Grenze zu Mexiko sei für ihn “das am wenigsten wichtige Ding überhaupt”. <br /><br />Schon im Wahlkampf hatte Donald Trump gefordert, die Regierung Mexikos selbst für eine Mauer zwischen den beiden Staaten zahlen zu lassen. Die Mauer soll illegale Einwanderer aus den USA fernhalten. Hier eine Kurznachricht Trumps vom September 2016: <br /><br />Mexico will pay for the wall!— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 1 septembre 2016<br />
Neu aufgetauchte Protokolle vertraulicher Telefonate Donald Trumps mit Regierungschefs anderer Staaten haben Irritationen und Besorgnis ausgelöst. Die Gespräche führte Trump mit dem Präsidenten von Mexiko, EnriquePeña Nieto und mit dem australischen Premier Malcolm Turnbull. <br /><br />Die “Washington Post” veröffentlichte am Donnerstag die kompletten Mitschriften der Gespräche vom Januar. Über den Inhalt beider Gespräche bereits Anfang des Jahres berichtet worden. Die wortgenauen Protokolle offenbarten nun, dass Trump mehrfach die Unwahrheit gesagt hatte, als er diese Berichterstattung als “Fake News” abgetan hatte. <br /><br />Der mexikanische Senator Miguel Barbosa bezeichnete Trumps Äußerungen nach der Veröffentlichung als rüde und die Reaktion des mexikanischen Präsidenten als unzureichend. “Trumps Art zu sprechen ist arrogant und grob. Diese Prüfung hat unser Präsident leider nicht bestanden. Er hat es nicht geschafft, Trump und seiner Unverfrorenheit Einhalt zu gebieten.” <br /><br />Der Senator kritisiert, dass der mexikanische Präsident die Gelgenheit nicht nutzte, um Trumps Äußerungen selbst öffentlich zu machen. Trotz der rüden Gesprächsführung habe er Trumps Wunsch nach Diskretion gegenüber den Medien respektiert. Trump sagte den Mitschriften zufolge, die Mauer an der Grenze zu Mexiko sei für ihn “das am wenigsten wichtige Ding überhaupt”. <br /><br />Schon im Wahlkampf hatte Donald Trump gefordert, die Regierung Mexikos selbst für eine Mauer zwischen den beiden Staaten zahlen zu lassen. Die Mauer soll illegale Einwanderer aus den USA fernhalten. Hier eine Kurznachricht Trumps vom September 2016: <br /><br />Mexico will pay for the wall!— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 1 septembre 2016<br />