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Ein jüngst unterzeichnetes Gesetz der USA verstösst gegen das Atomabkommen mit dem Iran. Das erklärte Irans stellvertretender Außenminister Abbas Araqhchi.<br /><br />US-Präsident Donald Trump hatte ein Gesetz unterzeichnet, dass strengere Sanktionen gegen Russland, Nordkorea und den Iran vorsieht.<br /><br />Iran werde “angemessen” auf die neuen Sanktionen aus Washington, die vor allem das iranische Raketenprogramm und Menschenrechtsverletzungen betreffen, reagieren.<br /><br />“Wir werden mit Gegenmaßnahmen reagieren, uns aber nicht auf dieses Spiel einlassen und besonnen vorgehen,” so der Vizeaußenminister gegenüber der Nachrichtenagentur ISNA.<br /><br />Erst vor zwei Jahren hatten sich die Beziehungen zwischen dem Iran, den fünf UN-Vetomächten und Deutschland mit der Unterzeichnung des Wiener Atomabkommens entscheidend entspannt.<br /><br />In dem Vertrag verpflichtet sich der Iran, seine Atomtechnologien nur für zivile Zwecke zu nutzen. Die Einhaltung des Abkommens wird von den Experten der Internationalen Atomenergie-Behörde überwacht.<br /><br />Im Gegenzug wollten die USA, die EU und die Vereinten Nationen ihre Wirtschafts- und Finanzsanktionen gegen den Iran aufheben.<br /><br />Die neuen US-Sanktionen werfen schon jetzt einen Schatten auf die gerade beginnende zweite Amtszeit des wiedergewählten iranischen Präsidenten Hassan Ruhani.<br />
Ein jüngst unterzeichnetes Gesetz der USA verstösst gegen das Atomabkommen mit dem Iran. Das erklärte Irans stellvertretender Außenminister Abbas Araqhchi.<br /><br />US-Präsident Donald Trump hatte ein Gesetz unterzeichnet, dass strengere Sanktionen gegen Russland, Nordkorea und den Iran vorsieht.<br /><br />Iran werde “angemessen” auf die neuen Sanktionen aus Washington, die vor allem das iranische Raketenprogramm und Menschenrechtsverletzungen betreffen, reagieren.<br /><br />“Wir werden mit Gegenmaßnahmen reagieren, uns aber nicht auf dieses Spiel einlassen und besonnen vorgehen,” so der Vizeaußenminister gegenüber der Nachrichtenagentur ISNA.<br /><br />Erst vor zwei Jahren hatten sich die Beziehungen zwischen dem Iran, den fünf UN-Vetomächten und Deutschland mit der Unterzeichnung des Wiener Atomabkommens entscheidend entspannt.<br /><br />In dem Vertrag verpflichtet sich der Iran, seine Atomtechnologien nur für zivile Zwecke zu nutzen. Die Einhaltung des Abkommens wird von den Experten der Internationalen Atomenergie-Behörde überwacht.<br /><br />Im Gegenzug wollten die USA, die EU und die Vereinten Nationen ihre Wirtschafts- und Finanzsanktionen gegen den Iran aufheben.<br /><br />Die neuen US-Sanktionen werfen schon jetzt einen Schatten auf die gerade beginnende zweite Amtszeit des wiedergewählten iranischen Präsidenten Hassan Ruhani.<br />