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Das erste persönliche Aufeinandertreffen der Präsidenten Wladimir Putin und Donald Trump beim G20-Gipfel in Hamburg hat den US-Präsidenten auch zu einer Kehrtwende genötigt. Zurück in Washington, musste Trump Abstand nehmen von Überlegungen, gemeinsam mit Moskau eine “undurchlässige Cyber-Einheit” zur Abwehr von Wahlbeeinflussungen auf die Beine zu stellen. <br /><br />Trump twitterte, die Tatsache, dass Putin und er die Pläne diskutiert hätten, bedeute nicht, dass er auch an eine Umsetzung der Cyber-Einheit glaube. Trump reagierte damit auf innenpolitischen Druck sowohl demokratischer als auch republikanischer Abgeordneter, die sich teilweise belustigt über die Gedankenspiele gezeigt hatten. Eine Einmischung Russlands in den US-Präsidentschaftswahlkampf 2016 gilt als sicher.<br /><br />Die republikanischen Senatoren John McCain, Lindsey Graham und Marco Rubio warfen Trump vor, es Putin nach dessen Wahleinmischung viel zu leicht gemacht zu haben.<br /><br />Nach russischer Darstellung hat Trump bei dem G20-Treffen mit dem Kremlchef dessen Verneinung einer Wahleinmischung “akzeptiert”.<br /><br />The fact that President Putin and I discussed a Cyber Security unit doesn’t mean I think it can happen. It can’t-but a ceasefire can,& did!— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 10 juillet 2017<br /><br /><br />Rubio twitterte zu dem Vorhaben, das wäre so, als würde man eine gemeinsame Arbeitsgruppe mit dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad über chemische Waffen bilden. <br /><br />We have no quarrel with Russia or the Russian people. Problem is with Putin & his oppression, war crimes & interference in our elections 1/3— Marco Rubio (@marcorubio) 9 juillet 2017 <br /><br />PartneringwithPutinon a “CyberSecurity Unit” isakinto partneringwithAssad on a “ChemicalWeaponsUnit”. 2/3— Marco Rubio(@marcorubio) 9 juillet 2017 <br /><br />Zuvor hatten bereits die Fraktionschefs der Demokraten im Abgeordnetenhaus und Senat, Nancy Pelosi und Chuck Schumer, Trumps Verhalten scharf kritisiert.<br />
Das erste persönliche Aufeinandertreffen der Präsidenten Wladimir Putin und Donald Trump beim G20-Gipfel in Hamburg hat den US-Präsidenten auch zu einer Kehrtwende genötigt. Zurück in Washington, musste Trump Abstand nehmen von Überlegungen, gemeinsam mit Moskau eine “undurchlässige Cyber-Einheit” zur Abwehr von Wahlbeeinflussungen auf die Beine zu stellen. <br /><br />Trump twitterte, die Tatsache, dass Putin und er die Pläne diskutiert hätten, bedeute nicht, dass er auch an eine Umsetzung der Cyber-Einheit glaube. Trump reagierte damit auf innenpolitischen Druck sowohl demokratischer als auch republikanischer Abgeordneter, die sich teilweise belustigt über die Gedankenspiele gezeigt hatten. Eine Einmischung Russlands in den US-Präsidentschaftswahlkampf 2016 gilt als sicher.<br /><br />Die republikanischen Senatoren John McCain, Lindsey Graham und Marco Rubio warfen Trump vor, es Putin nach dessen Wahleinmischung viel zu leicht gemacht zu haben.<br /><br />Nach russischer Darstellung hat Trump bei dem G20-Treffen mit dem Kremlchef dessen Verneinung einer Wahleinmischung “akzeptiert”.<br /><br />The fact that President Putin and I discussed a Cyber Security unit doesn’t mean I think it can happen. It can’t-but a ceasefire can,& did!— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 10 juillet 2017<br /><br /><br />Rubio twitterte zu dem Vorhaben, das wäre so, als würde man eine gemeinsame Arbeitsgruppe mit dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad über chemische Waffen bilden. <br /><br />We have no quarrel with Russia or the Russian people. Problem is with Putin & his oppression, war crimes & interference in our elections 1/3— Marco Rubio (@marcorubio) 9 juillet 2017 <br /><br />PartneringwithPutinon a “CyberSecurity Unit” isakinto partneringwithAssad on a “ChemicalWeaponsUnit”. 2/3— Marco Rubio(@marcorubio) 9 juillet 2017 <br /><br />Zuvor hatten bereits die Fraktionschefs der Demokraten im Abgeordnetenhaus und Senat, Nancy Pelosi und Chuck Schumer, Trumps Verhalten scharf kritisiert.<br />