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Die islamistische Gruppe “Imam Shamil Battalion” hat sich zu dem Anschlag in St. Petersburg bekannt. Die bislang noch relativ unbekannte Organisation erklärte, sie habe auf Befehl von Al-Kaida gehandelt. Der Anschlag auf die U-Bahn sei ein Racheakt für die russischen Verbrechen in Syrien, Libyen und Tschetschenien gewesen. In ihrem Bekennerschreiben sagten drohten die Islamisten, dies sei erst der Anfang gewesen.<br /><br /> Ein 22-jähriger Russe aus Kirgistan hatte sich Anfang April in der U-Bahn von St. Petersburg in die Luft gesprengt und dabei 16 Menschen mit in den Tod gerissen. Mehr als 50 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt.<br /><br /> Russlands Präsident Wladimir Putin hielt sich am Tag des Anschlags in St. Petersburg auf, war aber zu keinem Zeitpunkt gefährdet.<br />
Die islamistische Gruppe “Imam Shamil Battalion” hat sich zu dem Anschlag in St. Petersburg bekannt. Die bislang noch relativ unbekannte Organisation erklärte, sie habe auf Befehl von Al-Kaida gehandelt. Der Anschlag auf die U-Bahn sei ein Racheakt für die russischen Verbrechen in Syrien, Libyen und Tschetschenien gewesen. In ihrem Bekennerschreiben sagten drohten die Islamisten, dies sei erst der Anfang gewesen.<br /><br /> Ein 22-jähriger Russe aus Kirgistan hatte sich Anfang April in der U-Bahn von St. Petersburg in die Luft gesprengt und dabei 16 Menschen mit in den Tod gerissen. Mehr als 50 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt.<br /><br /> Russlands Präsident Wladimir Putin hielt sich am Tag des Anschlags in St. Petersburg auf, war aber zu keinem Zeitpunkt gefährdet.<br />