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Album: Apokalypse ❤ <br />Er tobt über den Wäldern, lässt dich zittern und erstarren, <br />Sein Atem reißt dich hoch hinauf und lässt dich wieder fallen <br />Ein Stoß zerreißt die Stille, selbst der Atem bleibt dir stehn. <br />Doch dies, es ist sein Wille, so wird es weitergeh'n. <br /> <br />Er tobt über den Häusern und zerbricht was ihm missfällt. <br />Der Sturm kennt keine Gnade, er ist der Naturen Held. <br />Der Druck auf dich wird größer und du fühlst dich <br />Wie ein Kind, du zitterst wie ein Blatt in der Ebene <br />Vor dem Wind. <br /> <br />Refrain: <br />Der Sturm er tobt, <br />Der Sturm er schreit, er kreischt, <br />Der Atem peitscht, <br />Und nichts mehr, was noch übrig bleibt <br />Du fühlst die Hand, <br />Die dich in deinen Nacken greift, <br />Es ist der Sturm, <br />Die Wut der edlen Endlichkeit. <br /> <br />Der Windstoss treibt dir Stämme und die Erde hinterher, <br />Der Kreisel er kommt näher und der Ausweg bleibt versperrt, <br />Der Staub in deinen Augen ringt dich nieder, macht dich blind, <br />Du spürst am Leib die Kälte, die der Sturm mit sich bringt. <br /> <br />Ein Schauspiel, das du weder erfühlen noch erahnen <br />Konntest bevor du sie verspürtest diese großen Qualen, <br />Du hattest keine Chance, warst von Anfang an verloren, <br />Des Allmächtigen Hand, sie hat sich gegen dich erhoben. <br /> <br />Rafrain..... <br /> <br />Du denkst an Flucht, <br />Doch die Flucht wird dir verbaut, <br />Deine Füße sind zu müde, <br />Deine Hoffnung sie ergraut. <br />Du ahnst die Macht, <br />Welche der Sturm in sich verbirgt, <br />Du kämpfst die Schlacht, <br />In der du nicht siegen wirst. <br />Stämme zerbersten und schlagen zu Boden, <br />Der Sturm er tobt, und er wird dich holen. <br /> <br />Refrain:....
Album: Apokalypse ❤ <br />Er tobt über den Wäldern, lässt dich zittern und erstarren, <br />Sein Atem reißt dich hoch hinauf und lässt dich wieder fallen <br />Ein Stoß zerreißt die Stille, selbst der Atem bleibt dir stehn. <br />Doch dies, es ist sein Wille, so wird es weitergeh'n. <br /> <br />Er tobt über den Häusern und zerbricht was ihm missfällt. <br />Der Sturm kennt keine Gnade, er ist der Naturen Held. <br />Der Druck auf dich wird größer und du fühlst dich <br />Wie ein Kind, du zitterst wie ein Blatt in der Ebene <br />Vor dem Wind. <br /> <br />Refrain: <br />Der Sturm er tobt, <br />Der Sturm er schreit, er kreischt, <br />Der Atem peitscht, <br />Und nichts mehr, was noch übrig bleibt <br />Du fühlst die Hand, <br />Die dich in deinen Nacken greift, <br />Es ist der Sturm, <br />Die Wut der edlen Endlichkeit. <br /> <br />Der Windstoss treibt dir Stämme und die Erde hinterher, <br />Der Kreisel er kommt näher und der Ausweg bleibt versperrt, <br />Der Staub in deinen Augen ringt dich nieder, macht dich blind, <br />Du spürst am Leib die Kälte, die der Sturm mit sich bringt. <br /> <br />Ein Schauspiel, das du weder erfühlen noch erahnen <br />Konntest bevor du sie verspürtest diese großen Qualen, <br />Du hattest keine Chance, warst von Anfang an verloren, <br />Des Allmächtigen Hand, sie hat sich gegen dich erhoben. <br /> <br />Rafrain..... <br /> <br />Du denkst an Flucht, <br />Doch die Flucht wird dir verbaut, <br />Deine Füße sind zu müde, <br />Deine Hoffnung sie ergraut. <br />Du ahnst die Macht, <br />Welche der Sturm in sich verbirgt, <br />Du kämpfst die Schlacht, <br />In der du nicht siegen wirst. <br />Stämme zerbersten und schlagen zu Boden, <br />Der Sturm er tobt, und er wird dich holen. <br /> <br />Refrain:....