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Der Absatz von Autos mit alternativen Antrieben in der EU wächst trotz hoher Nachfrage nach Fahrzeugen mit Hybridmotor verhalten. Im letzten Quartal 2016 wurden gut 168.000 Wagen mit alternativem Antrieb zugelassen. Das sind 1,2 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum – Zahlen des europäische Branchenverbandes Acea. <br /><br /> Alternative fuel vehicle registrations: +1.2% in fourth quarter of 2016; +4.1% in 2016 | PRESS RELEASE: https://t.co/iNbkCoj5y9 pic.twitter.com/KSBdr3mcTl— ACEA (@ACEA_eu) 1. Februar 2017<br /><br /> Während der Absatz von Hybridfahrzeugen um 25 Prozent auf knapp<br />77.000 Wagen zulegte, waren Elektroautos mit einem Rückgang von 16,5 Prozent auf 49.600 deutlich weniger gefragt.<br /><br /> Das Interesse an Wagen mit Propan-, Ethanol- oder<br />Erdgasantrieb ließ weiter nach. <br /><br /> Großen Zuwachs in den fünf wichtigsten Absatzländern erzielten die<br />Märkte in Spanien (plus 50 Prozent), Deutschland (22 Prozent) und<br />Großbritannien (15 Prozent). Treiber waren hier vor allem Elektro-<br />und Hybridwagen. Italien und Frankreich ließen leicht Federn.<br /><br /> Im Gesamtjahr 2016 stieg die Zahl der EU-Neuzulassungen im Vergleich<br />zum Vorjahr um 4,1 Prozent auf rund 610 000. Mit einem Plus von über<br />27 Prozent war auch hier der Zuwachs bei Hybridfahrzeugen am größten.<br /><br /> su mit dpa<br />
Der Absatz von Autos mit alternativen Antrieben in der EU wächst trotz hoher Nachfrage nach Fahrzeugen mit Hybridmotor verhalten. Im letzten Quartal 2016 wurden gut 168.000 Wagen mit alternativem Antrieb zugelassen. Das sind 1,2 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum – Zahlen des europäische Branchenverbandes Acea. <br /><br /> Alternative fuel vehicle registrations: +1.2% in fourth quarter of 2016; +4.1% in 2016 | PRESS RELEASE: https://t.co/iNbkCoj5y9 pic.twitter.com/KSBdr3mcTl— ACEA (@ACEA_eu) 1. Februar 2017<br /><br /> Während der Absatz von Hybridfahrzeugen um 25 Prozent auf knapp<br />77.000 Wagen zulegte, waren Elektroautos mit einem Rückgang von 16,5 Prozent auf 49.600 deutlich weniger gefragt.<br /><br /> Das Interesse an Wagen mit Propan-, Ethanol- oder<br />Erdgasantrieb ließ weiter nach. <br /><br /> Großen Zuwachs in den fünf wichtigsten Absatzländern erzielten die<br />Märkte in Spanien (plus 50 Prozent), Deutschland (22 Prozent) und<br />Großbritannien (15 Prozent). Treiber waren hier vor allem Elektro-<br />und Hybridwagen. Italien und Frankreich ließen leicht Federn.<br /><br /> Im Gesamtjahr 2016 stieg die Zahl der EU-Neuzulassungen im Vergleich<br />zum Vorjahr um 4,1 Prozent auf rund 610 000. Mit einem Plus von über<br />27 Prozent war auch hier der Zuwachs bei Hybridfahrzeugen am größten.<br /><br /> su mit dpa<br />