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In der zentraltürkischen Stadt Kayseri ist vor dem Gebäude der Erciyes-Universität eine Autobombe explodiert. Sie traf einen Bus in dem sich überwiegend Wehrdienstleistende befanden. Ob auch andere Menschen in dem Bus waren, ist noch unklar. <br /><br /> Die Explosion ereignete sich am Morgen in der Nähe der von Kayseri, einer Stadt etwa 300 Kilometer südöstlich von Ankara.<br /><br /> <br /><br /> Es soll mehrere Tote und Verletzte geben, Rettungskräfte sind vor Ort. Auf Twitter kursieren Bilder vom zerstörten Bus:<br /><br /> Explosion reported near Erciyes University in central #Turkish province of #Kayseri pic.twitter.com/OiySapjK2m— Ahmad Alkhatib (@AhmadAlkhtiib) December 17, 2016<br /> <br /><br /> Eine offizielle Stellungnahme von der türkischen Regierung und der Polizei steht aus.<br /><br /> Erst am vergangenen Wochenende hatte es zwei Bombenexplosionen in Istanbul gegeben, bei denen 44 Menschen getötet wurden, darunter 36 Polizisten. Die radikale Kurdenorganisation Freiheitsfalken Kurdistans (TAK) hatte sich zu den Anschlägen bekannt.<br />
In der zentraltürkischen Stadt Kayseri ist vor dem Gebäude der Erciyes-Universität eine Autobombe explodiert. Sie traf einen Bus in dem sich überwiegend Wehrdienstleistende befanden. Ob auch andere Menschen in dem Bus waren, ist noch unklar. <br /><br /> Die Explosion ereignete sich am Morgen in der Nähe der von Kayseri, einer Stadt etwa 300 Kilometer südöstlich von Ankara.<br /><br /> <br /><br /> Es soll mehrere Tote und Verletzte geben, Rettungskräfte sind vor Ort. Auf Twitter kursieren Bilder vom zerstörten Bus:<br /><br /> Explosion reported near Erciyes University in central #Turkish province of #Kayseri pic.twitter.com/OiySapjK2m— Ahmad Alkhatib (@AhmadAlkhtiib) December 17, 2016<br /> <br /><br /> Eine offizielle Stellungnahme von der türkischen Regierung und der Polizei steht aus.<br /><br /> Erst am vergangenen Wochenende hatte es zwei Bombenexplosionen in Istanbul gegeben, bei denen 44 Menschen getötet wurden, darunter 36 Polizisten. Die radikale Kurdenorganisation Freiheitsfalken Kurdistans (TAK) hatte sich zu den Anschlägen bekannt.<br />