» 2016
Vier Tage vor der Wahl haben die US-Präsidentschaftskandidaten vielleicht ein paar der wichtigsten Wahlkampfauftritte absolviert. Clinton und Trump, beide waren in den sogenannten Swing States unterwegs; dort, wo es besonders knapp wird.<br /><br /> Mit viel Pop trat Hillary Clinton in Cleveland, Ohio vor ihre Fans. Rapper Jay Z war gekommen und als Überraschungsgast die Sängerin Beyonce. “Ich möchte eine Präsidentin sein, die allen dabei hilft, ihre gottgegebenen Potentiale auszuschöpfen”, so Clinton, die sich dann noch visionär gab: “Werden wir eine dunkle Zukunft zurückweisen, die unsere Gesellschaft spaltet?”<br /><br /> Trumps Auftritt in Hershey, Pennsylvania, war dagegen schlichter, und das offenbar ganz bewusst. Auch in diesem Punkt setzte der Republikaner auf Abgrenzung. “Ich brauche nicht J-Lo oder Jay-Z”, sagte Trump, der bei seinem Auftritt auf Popmusik-Größen verzichtete. “Clinton braucht das, sonst kommt doch keiner. Ich stehe hier ganz alleine. Nur ich.”<br /><br /> Ein bisschen um die Sache ging es dann auch noch: Clinton lobte die Arbeitsmarktzahlen, die einen leichten Rückgang der Arbeitslosigkeit im Oktober und sogar höhere Durchschnittslöhne ausweisen. Trump bezeichnete die Zahlen dagegen als betrügerisch und desaströs.<br /><br /> Verfolgen Sie auch unseren Liveticker<br />
Vier Tage vor der Wahl haben die US-Präsidentschaftskandidaten vielleicht ein paar der wichtigsten Wahlkampfauftritte absolviert. Clinton und Trump, beide waren in den sogenannten Swing States unterwegs; dort, wo es besonders knapp wird.<br /><br /> Mit viel Pop trat Hillary Clinton in Cleveland, Ohio vor ihre Fans. Rapper Jay Z war gekommen und als Überraschungsgast die Sängerin Beyonce. “Ich möchte eine Präsidentin sein, die allen dabei hilft, ihre gottgegebenen Potentiale auszuschöpfen”, so Clinton, die sich dann noch visionär gab: “Werden wir eine dunkle Zukunft zurückweisen, die unsere Gesellschaft spaltet?”<br /><br /> Trumps Auftritt in Hershey, Pennsylvania, war dagegen schlichter, und das offenbar ganz bewusst. Auch in diesem Punkt setzte der Republikaner auf Abgrenzung. “Ich brauche nicht J-Lo oder Jay-Z”, sagte Trump, der bei seinem Auftritt auf Popmusik-Größen verzichtete. “Clinton braucht das, sonst kommt doch keiner. Ich stehe hier ganz alleine. Nur ich.”<br /><br /> Ein bisschen um die Sache ging es dann auch noch: Clinton lobte die Arbeitsmarktzahlen, die einen leichten Rückgang der Arbeitslosigkeit im Oktober und sogar höhere Durchschnittslöhne ausweisen. Trump bezeichnete die Zahlen dagegen als betrügerisch und desaströs.<br /><br /> Verfolgen Sie auch unseren Liveticker<br />