» Verhandlungen
Seit mehr als 20 Jahren müssen neue Kühlschränke in Deutschland FCKW-frei sein. Doch auch die Ersatzstoffe bedrohen das Klima. Im Kampf gegen die Erderwärmung gelingt in Ruanda ein wichtiger Erfolg.<br /><br /> Mehr als 150 Staaten haben sich darauf geeinigt, klimaschädliche Fluorkohlenwasserstoffe, die in Kühlschränken und Klimaanlagen verwendet werden, stückweise abzuschaffen. <br /><br /> Dieser historische Deal kam bei einem Treffen in Ruanda zustande. Die Europäische Union sprach von einem wichtigen Erfolg, es sei ein großer Sieg für das Klima.<br /><br /> Durwood Zaelke, Präsident des IGSD-Instituts, erklärte: “Wir haben es geschafft. Wir haben erreicht, was wir wollten. Dies ist ein historisches Abkommen. Und es wird uns nach dem Klimaabkommen von Paris neuen Schwung für die UN-Klimakonferenz in Marrakesch nächsten Monat geben. Wir werden wirklich die Möglichkeit haben, das Klimaproblem zu lösen.” <br /><br /> We came to take out .5C, got 90% of prize & will get the rest soon #KigaliAmendment #MontrealProtocol https://t.co/tKTpUk0Rzg #ActOnClimate— Durwood Zaelke (@DurwoodZaelke) 15 octobre 2016<br /><br /> US-Außenminister John Kerry sagte, es sei ein gewaltiger Schritt nach vorn. Nun habe man die Möglichkeit die Erderwärmung um ein<br />halbes Grad Celsius zu verringern.<br /><br /> Thanked PaulKagame & Rwandan people for hosting #MOP28. We have an important opportunity in #Kigali to better the future of our planet. pic.twitter.com/v2TPXM1ZIP— John Kerry (JohnKerry) 14 octobre 2016<br /><br /> Fluorkohlenwasserstoffe sind als Treibhausgase 100- bis 1000-fach schlimmer als Kohlendioxid. Sie sind darüber hinaus<br />extrem langlebig.<br />
Seit mehr als 20 Jahren müssen neue Kühlschränke in Deutschland FCKW-frei sein. Doch auch die Ersatzstoffe bedrohen das Klima. Im Kampf gegen die Erderwärmung gelingt in Ruanda ein wichtiger Erfolg.<br /><br /> Mehr als 150 Staaten haben sich darauf geeinigt, klimaschädliche Fluorkohlenwasserstoffe, die in Kühlschränken und Klimaanlagen verwendet werden, stückweise abzuschaffen. <br /><br /> Dieser historische Deal kam bei einem Treffen in Ruanda zustande. Die Europäische Union sprach von einem wichtigen Erfolg, es sei ein großer Sieg für das Klima.<br /><br /> Durwood Zaelke, Präsident des IGSD-Instituts, erklärte: “Wir haben es geschafft. Wir haben erreicht, was wir wollten. Dies ist ein historisches Abkommen. Und es wird uns nach dem Klimaabkommen von Paris neuen Schwung für die UN-Klimakonferenz in Marrakesch nächsten Monat geben. Wir werden wirklich die Möglichkeit haben, das Klimaproblem zu lösen.” <br /><br /> We came to take out .5C, got 90% of prize & will get the rest soon #KigaliAmendment #MontrealProtocol https://t.co/tKTpUk0Rzg #ActOnClimate— Durwood Zaelke (@DurwoodZaelke) 15 octobre 2016<br /><br /> US-Außenminister John Kerry sagte, es sei ein gewaltiger Schritt nach vorn. Nun habe man die Möglichkeit die Erderwärmung um ein<br />halbes Grad Celsius zu verringern.<br /><br /> Thanked PaulKagame & Rwandan people for hosting #MOP28. We have an important opportunity in #Kigali to better the future of our planet. pic.twitter.com/v2TPXM1ZIP— John Kerry (JohnKerry) 14 octobre 2016<br /><br /> Fluorkohlenwasserstoffe sind als Treibhausgase 100- bis 1000-fach schlimmer als Kohlendioxid. Sie sind darüber hinaus<br />extrem langlebig.<br />