» schraubt
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat ihre Prognosen für das Wachstum der Weltwirtschaft im laufenden und kommenden Jahr leicht von 3 auf 2,9 Prozent (2017: 3,2 nach 3,3 Prozent) gesenkt – vor allem wegen geringerer Erwartungen für die westlichen Industrieländer, so eine Aktualisierung des Weltwirtschaftsberichts von Juni. Beispiel Großbritannien.<br /><br /> OECD-Chefökonomin Catherine Mann:<br /><br /> “Wir prognostizieren, dass das Wachstum in Großbritannien vom Referendum an abbremst, die Richtung weist eher nach unten – verglichen mit dem relativ dynamischeren Wachstum der ersten beiden Quartale. <br /><br /> Das Land liegt ziemlich flach, was Konsum, Investitionen angeht. Die Immobilienpreise sind abgesackt … und auch andere Teile der Wirtschaft gehen bescheiden ins Jahr 2017.”<br /><br /> So soll die britische Wirtschaft zwar im laufenden Jahr in Zehntelprozent stärker wachsen als im Juni gedacht, 1,8 Prozent. Dafür wird 2017 von 2 auf 1 Prozent gestutzt. <br /><br /> Die weiteren Aussichten für das laufende Jahr: China und Indien unverändert (6,5 und 6,2 Prozent), USA weniger (1,4 nach 1,8 Prozent, 2017: 2,1 nach 2,2 Prozent) , <br />Deutschland (1,8 nach 1,6 Prozent) kann die Schwächen in Frankreich (1,3 nach 1,4) und Italien (0,8 nach 1,0 Prozent) nicht kompensieren – der Eurozone wird etwas weniger (1,4 nach 1,5 Prozent, 2017: 1,4 nach 1,7 Prozent) zugetraut.<br /><br /> su mit Reuters<br />
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat ihre Prognosen für das Wachstum der Weltwirtschaft im laufenden und kommenden Jahr leicht von 3 auf 2,9 Prozent (2017: 3,2 nach 3,3 Prozent) gesenkt – vor allem wegen geringerer Erwartungen für die westlichen Industrieländer, so eine Aktualisierung des Weltwirtschaftsberichts von Juni. Beispiel Großbritannien.<br /><br /> OECD-Chefökonomin Catherine Mann:<br /><br /> “Wir prognostizieren, dass das Wachstum in Großbritannien vom Referendum an abbremst, die Richtung weist eher nach unten – verglichen mit dem relativ dynamischeren Wachstum der ersten beiden Quartale. <br /><br /> Das Land liegt ziemlich flach, was Konsum, Investitionen angeht. Die Immobilienpreise sind abgesackt … und auch andere Teile der Wirtschaft gehen bescheiden ins Jahr 2017.”<br /><br /> So soll die britische Wirtschaft zwar im laufenden Jahr in Zehntelprozent stärker wachsen als im Juni gedacht, 1,8 Prozent. Dafür wird 2017 von 2 auf 1 Prozent gestutzt. <br /><br /> Die weiteren Aussichten für das laufende Jahr: China und Indien unverändert (6,5 und 6,2 Prozent), USA weniger (1,4 nach 1,8 Prozent, 2017: 2,1 nach 2,2 Prozent) , <br />Deutschland (1,8 nach 1,6 Prozent) kann die Schwächen in Frankreich (1,3 nach 1,4) und Italien (0,8 nach 1,0 Prozent) nicht kompensieren – der Eurozone wird etwas weniger (1,4 nach 1,5 Prozent, 2017: 1,4 nach 1,7 Prozent) zugetraut.<br /><br /> su mit Reuters<br />