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Die von mir, in mühevollster Kleinarbeit, zerschnittenen Teile der Gedankenwelt anderer, <br />bewirkten viel zu oft eine unerträgliche Verwirrung, <br />welche hinter meinen Augen, <br />kaum zu sehen, bei genauerer Betrachtung jedoch schwach zu erkennen ist. <br />Weiß nicht, ob ich den Weg dahin noch oft ertrage. <br /> <br />Von dort aus gesehen, wirken diese „Anderen“ vertraut verstorben <br />und im Nachhinein betrachtet frage ich mich zu gern, ob zerschneiden gleich sinnvoll war? <br /> <br />Wieder und wieder aufs Neue analysiert, den Ausgang! <br />Der Ausweg aus dieser luftraubenden Umgebung! <br />Kaum ist die Enge noch zu ertragen! <br /> <br />Dieses Mal ist die einzugebende Zahl, hundertdreiundachtzig! <br />Kurz dachte ich „183, hundert drei… und…? <br />sechs Monate! <br />Wie kann ein Ausgang, den ich erfunden habe, wissen, dass es nur noch sechs sind?“ Da der Raum letztendlich keinen Menschen in Gänze mehr beherbergen konnte <br />und die zerschnittenen Kleinteile schon längst keinen Platz mehr ließen, <br />war es ein gezwungenes Passieren. <br /> <br />Gekonnt mich ignorierend, wird die Zahl wohl beim nächsten Mal 179 sein. <br />Gekonnt ignoriert, warten diese sechs Monate dort noch immer auf mich und zerkratzen fortwährend die Rückwand. <br />Kommen wir zurück zur Schere, hier ist noch zuviel unzerschnitten.