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Die Produktion bei Volkswagen wird durch den Lieferstopp zweier sächsischer Teilehersteller gehörig durcheinander gewirbelt. Betroffen sind rund 28.000 VW-Mitarbeiter in den Werken Emden, Wolfsburg, Zwickau, Kassel, Salzgitter und Braunschweig, die bis Ende August nicht so arbeiten könnten, wie es eigentlich geplant ist Der VW-Betriebsrat warnte vor betriebsbedingten Kündigungen. Der Konzern prüfe zudem die Möglichkeit der Kurzarbeit. <br /><br /> Produktion in mehreren Werken unterbrochen. Flexibilisierungsmaßnahmen bis hin zu Kurzarbeit. https://t.co/2s0LxNZ3tu— Volkswagen News (@vwpress_de) 22. August 2016<br /><br /> Medienberichten zufolge mühen sich der Autobauer und die externen Lieferanten am Verhandlungstisch um eine Lösung in dem Konflikt. Die betroffenen Zulieferer werfen Europas größtem Autobauer die frist- und grundlose Kündigung von Aufträgen vor. Insidern zufolge versuche VW derzeit, aufgrund der Abgasaffäre Kosten zu drücken. <br /><br /> Ein kluger Konzern schurigelt seine Lieferanten nicht. Kommentar zum Streit bei #Volkswagen. https://t.co/Fg8UjzE4Yh pic.twitter.com/jTqtR5EYcO— Der Tagesspiegel (@tagesspiegel) 22. August 2016<br />
Die Produktion bei Volkswagen wird durch den Lieferstopp zweier sächsischer Teilehersteller gehörig durcheinander gewirbelt. Betroffen sind rund 28.000 VW-Mitarbeiter in den Werken Emden, Wolfsburg, Zwickau, Kassel, Salzgitter und Braunschweig, die bis Ende August nicht so arbeiten könnten, wie es eigentlich geplant ist Der VW-Betriebsrat warnte vor betriebsbedingten Kündigungen. Der Konzern prüfe zudem die Möglichkeit der Kurzarbeit. <br /><br /> Produktion in mehreren Werken unterbrochen. Flexibilisierungsmaßnahmen bis hin zu Kurzarbeit. https://t.co/2s0LxNZ3tu— Volkswagen News (@vwpress_de) 22. August 2016<br /><br /> Medienberichten zufolge mühen sich der Autobauer und die externen Lieferanten am Verhandlungstisch um eine Lösung in dem Konflikt. Die betroffenen Zulieferer werfen Europas größtem Autobauer die frist- und grundlose Kündigung von Aufträgen vor. Insidern zufolge versuche VW derzeit, aufgrund der Abgasaffäre Kosten zu drücken. <br /><br /> Ein kluger Konzern schurigelt seine Lieferanten nicht. Kommentar zum Streit bei #Volkswagen. https://t.co/Fg8UjzE4Yh pic.twitter.com/jTqtR5EYcO— Der Tagesspiegel (@tagesspiegel) 22. August 2016<br />