» Zehn » nach » elf » 2014
Zehn nach elf 2014 <br /> <br />Der letzte Ton gesungen, <br />Der letzte Akkord verklungen, <br />Das letzte Autogramm geschrieben, <br />Fühl' mich wie übrig geblieben. <br /> <br />Ich zieh' in der Garderobe den Bademantel aus, <br />Die Roadies schieben mein Klavier <br />aus dem Saal hinaus. <br />Der Applaus und all die Lieder <br />sind im Nirgendwo verhallt. <br />Ein Schluck Weisswein ist noch da - nicht mehr ganz kalt. <br /> <br />ZEHN NACH ELF - genau wie jede Nacht, <br />Erst das viele Licht und dann die Leere. <br />ZEHN NACH ELF - (und) ich stell' mir vor, <br />Dass ich heut' noch bei dir wäre. <br />Nicht umjubelt, nur umsorgt, <br />Nicht gefeiert, nur geliebt, <br />Und ganz - ein-fach froh, dass es dich gibt. <br /> <br />Vor'm Hotel den Fans gewunken, <br />Mit der Band noch was getrunken, <br />Ich könnt' noch um die Häuser zieh'n <br />Um dem Alleinsein zu entflieh'n, <br /> <br />Will nach dem Handy greifen und lass' den Anruf sein. <br />Du musst ja morgens raus, schläfst sicherlich g'rad ein. <br />Es gibt vieles zu erzählen - von heut' abend und auch von mir, <br />Ich schreibe eine sms und schick' sie dir. <br /> <br />ZEHN NACH ZWÖLF - genau wie jede Nacht, <br />Erst das viele Licht und dann die Leere. <br />ZEHN NACH ZWÖLF - ich stell' mir vor, <br />Dass ich heut' noch bei dir wäre. <br />Nicht umjubelt, nur umsorgt, <br />Nicht gefeiert, nur geliebt, <br />Und ganz einfach froh, dass es dich gibt. <br /> <br />Ich schaue im Fernseh'n Unsinn an, <br />Da klingelt es und du bist dran. <br />Du sagst, du bist g'rad aufgewacht <br />Und hast im Traum an mich gedacht. <br /> <br />ZEHN NACH EINS - Vielleicht schon zehn nach zwei <br /> <br />(Instrumental) <br /> <br />Nicht umjubelt, nur umsorgt, <br />Nicht gefeiert, nur geliebt, <br />Und ganz einfach froh, dass es dich gibt.
Zehn nach elf 2014 <br /> <br />Der letzte Ton gesungen, <br />Der letzte Akkord verklungen, <br />Das letzte Autogramm geschrieben, <br />Fühl' mich wie übrig geblieben. <br /> <br />Ich zieh' in der Garderobe den Bademantel aus, <br />Die Roadies schieben mein Klavier <br />aus dem Saal hinaus. <br />Der Applaus und all die Lieder <br />sind im Nirgendwo verhallt. <br />Ein Schluck Weisswein ist noch da - nicht mehr ganz kalt. <br /> <br />ZEHN NACH ELF - genau wie jede Nacht, <br />Erst das viele Licht und dann die Leere. <br />ZEHN NACH ELF - (und) ich stell' mir vor, <br />Dass ich heut' noch bei dir wäre. <br />Nicht umjubelt, nur umsorgt, <br />Nicht gefeiert, nur geliebt, <br />Und ganz - ein-fach froh, dass es dich gibt. <br /> <br />Vor'm Hotel den Fans gewunken, <br />Mit der Band noch was getrunken, <br />Ich könnt' noch um die Häuser zieh'n <br />Um dem Alleinsein zu entflieh'n, <br /> <br />Will nach dem Handy greifen und lass' den Anruf sein. <br />Du musst ja morgens raus, schläfst sicherlich g'rad ein. <br />Es gibt vieles zu erzählen - von heut' abend und auch von mir, <br />Ich schreibe eine sms und schick' sie dir. <br /> <br />ZEHN NACH ZWÖLF - genau wie jede Nacht, <br />Erst das viele Licht und dann die Leere. <br />ZEHN NACH ZWÖLF - ich stell' mir vor, <br />Dass ich heut' noch bei dir wäre. <br />Nicht umjubelt, nur umsorgt, <br />Nicht gefeiert, nur geliebt, <br />Und ganz einfach froh, dass es dich gibt. <br /> <br />Ich schaue im Fernseh'n Unsinn an, <br />Da klingelt es und du bist dran. <br />Du sagst, du bist g'rad aufgewacht <br />Und hast im Traum an mich gedacht. <br /> <br />ZEHN NACH EINS - Vielleicht schon zehn nach zwei <br /> <br />(Instrumental) <br /> <br />Nicht umjubelt, nur umsorgt, <br />Nicht gefeiert, nur geliebt, <br />Und ganz einfach froh, dass es dich gibt.