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Kinder des Regenbogens 1973 <br /> <br />Steffi hatte Krach mit ihren Eltern; <br />Sie rannte fort, sie hielt es nicht mehr aus. <br />Da traf sie Rolf, der sagte, komm doch mit uns, <br />Und sie zogen in ein abbruchreifes Haus. <br />Dann hat Tom die Wände tapeziert, <br />Und Mike die Fenster repariert, <br />Katja strich das Treppenhaus bunt an. <br /> <br />Und als das Geld nicht reichte, <br />Nahm man irgendwelche Jobs an; <br />Das Haus war fertig, als der Winter begann. <br /> <br />Sie nannten sich Kinder des Regenbogens, <br />Denn sie glaubten an das Gute in der Welt. <br />Sie wollten gemeinsam in Frieden leben, <br />Jeder auf die Art, die er für richtig hält. <br /> <br />Als Astrid eines Nachts beleidigt wegblieb, <br />Suchten sie so lang', bis man sie wiederfand. <br />Und als man ihnen Strom und Wasser sperrte, <br />Es gab nichts, was man nicht gemeinsam überwand. <br /> <br />Eines Morgens kamen Leute, <br />Brachen alle Türen auf, <br />Sie zerschlugen Stein für Stein das schöne Haus. <br /> <br />Und sie standen in der Kälte, <br />Doch ihr Traum war noch nicht aus, <br />Denn jeder hatte nur gelernt daraus. <br /> <br />Sie nannten sich Kinder des Regenbogens, <br />Denn sie glaubten an das Gute in der Welt. <br />Sie wollten gemeinsam in Frieden leben, <br />Jeder auf die Art, die er für richtig hält.
Kinder des Regenbogens 1973 <br /> <br />Steffi hatte Krach mit ihren Eltern; <br />Sie rannte fort, sie hielt es nicht mehr aus. <br />Da traf sie Rolf, der sagte, komm doch mit uns, <br />Und sie zogen in ein abbruchreifes Haus. <br />Dann hat Tom die Wände tapeziert, <br />Und Mike die Fenster repariert, <br />Katja strich das Treppenhaus bunt an. <br /> <br />Und als das Geld nicht reichte, <br />Nahm man irgendwelche Jobs an; <br />Das Haus war fertig, als der Winter begann. <br /> <br />Sie nannten sich Kinder des Regenbogens, <br />Denn sie glaubten an das Gute in der Welt. <br />Sie wollten gemeinsam in Frieden leben, <br />Jeder auf die Art, die er für richtig hält. <br /> <br />Als Astrid eines Nachts beleidigt wegblieb, <br />Suchten sie so lang', bis man sie wiederfand. <br />Und als man ihnen Strom und Wasser sperrte, <br />Es gab nichts, was man nicht gemeinsam überwand. <br /> <br />Eines Morgens kamen Leute, <br />Brachen alle Türen auf, <br />Sie zerschlugen Stein für Stein das schöne Haus. <br /> <br />Und sie standen in der Kälte, <br />Doch ihr Traum war noch nicht aus, <br />Denn jeder hatte nur gelernt daraus. <br /> <br />Sie nannten sich Kinder des Regenbogens, <br />Denn sie glaubten an das Gute in der Welt. <br />Sie wollten gemeinsam in Frieden leben, <br />Jeder auf die Art, die er für richtig hält.