» Graphentheorie » Vierfarbentheorie » Spannbäume » topologische Äquivalenz
Der zugehörige Hauptfilm "2015-11-18 Dynamische Netzentwicklung" steht unter http://dai.ly/x3er2kx zur Verfügung. <br />Der "Schlaue Biber" macht sich seine Sache um einiges einfacher als sein Vorgänger "Fleissiger Biber" (http://dai.ly/x3ibjk). Während der "Fleissige Biber" sein topologisch äquivalentes Netz Kante für Kante aufbaut, begnügt sich der "Schlaue Biber" mit flächenbezogenen Nachweis <br />Nun können die Flächen unterschiedlichen Funktionen zugeordnet werden. Zuerst entstehen die Innenflächen, welche in Hellgrau angelegt sind. Danach folgt der Bereich zwischen innerem Abschluss und äusserem Abschluss. Dieser Bereich ist in einem leicht nach Grün tendierenden Dunkelgrau angelegt. Die Grüntönung bedeutet, dass der äussere Ansatz des "Muskels" dem inneren Ansatz vorauseilt. <br />Leider hat diese Purpurschnecke noch zu wenig Fleisch, um auch einen inneren radialen Ansatz zustandezubringen. <br />Beim Einfärben mit vier Farben ist es nicht ratsam, die Flächen in der Reihenfolge des Entstehens einzufärben. Vielmehr wird zunächst die Farbe des Aussenbereichs gewählt. Dann werden reihum die dem Aussenbereich benachbarten Flächen eingefärbt. Es ist leicht einsehbar, dass keine dieser Nachbarflächen die Farbe des Aussenbereichs haben darf. <br />Die gewählten Farben sind äquidistant: <br />Hue Lightning Saturation <br /> 30 70 100 <br />120 70 100 <br />210 70 100 <br />300 70 100 <br />Anschliessend verwandelt der "Schlaue Biber" in 10 Phasen Originalnetz und standardisiertes Netz in die <br />Darstellung zum Filmtitel des Hauptnetzes. <br />Diesmal wurde für den "Schlauen Biber" keine gebundene, sondern eine freie Kpmposition verwendet; eine Komposition mithin, welche nicht mehr jede Phase des Prozesses akribisch kommentiert, sondern einfach nur <br />eine passende musikalische Untermalung darstellt. Duie einizige Anforderung ist die Synchronisation mit Anfang und Ende des Clips. Die hierfür verwendete Komposition "Fleissiger Biber" (bzw. ein Aussschnitt daraus) steht für das rastlose Treiben dieses unermüdlichen Nagers. Sie weist eine entfernte Verwandtschaft <br />zu dem Bluegrass-Klassiker "Old Joe Clark" auf. <br />Das hierzu eingesetzte Instrument ist MIDI 35: Electric Bass (picked).
Der zugehörige Hauptfilm "2015-11-18 Dynamische Netzentwicklung" steht unter http://dai.ly/x3er2kx zur Verfügung. <br />Der "Schlaue Biber" macht sich seine Sache um einiges einfacher als sein Vorgänger "Fleissiger Biber" (http://dai.ly/x3ibjk). Während der "Fleissige Biber" sein topologisch äquivalentes Netz Kante für Kante aufbaut, begnügt sich der "Schlaue Biber" mit flächenbezogenen Nachweis <br />Nun können die Flächen unterschiedlichen Funktionen zugeordnet werden. Zuerst entstehen die Innenflächen, welche in Hellgrau angelegt sind. Danach folgt der Bereich zwischen innerem Abschluss und äusserem Abschluss. Dieser Bereich ist in einem leicht nach Grün tendierenden Dunkelgrau angelegt. Die Grüntönung bedeutet, dass der äussere Ansatz des "Muskels" dem inneren Ansatz vorauseilt. <br />Leider hat diese Purpurschnecke noch zu wenig Fleisch, um auch einen inneren radialen Ansatz zustandezubringen. <br />Beim Einfärben mit vier Farben ist es nicht ratsam, die Flächen in der Reihenfolge des Entstehens einzufärben. Vielmehr wird zunächst die Farbe des Aussenbereichs gewählt. Dann werden reihum die dem Aussenbereich benachbarten Flächen eingefärbt. Es ist leicht einsehbar, dass keine dieser Nachbarflächen die Farbe des Aussenbereichs haben darf. <br />Die gewählten Farben sind äquidistant: <br />Hue Lightning Saturation <br /> 30 70 100 <br />120 70 100 <br />210 70 100 <br />300 70 100 <br />Anschliessend verwandelt der "Schlaue Biber" in 10 Phasen Originalnetz und standardisiertes Netz in die <br />Darstellung zum Filmtitel des Hauptnetzes. <br />Diesmal wurde für den "Schlauen Biber" keine gebundene, sondern eine freie Kpmposition verwendet; eine Komposition mithin, welche nicht mehr jede Phase des Prozesses akribisch kommentiert, sondern einfach nur <br />eine passende musikalische Untermalung darstellt. Duie einizige Anforderung ist die Synchronisation mit Anfang und Ende des Clips. Die hierfür verwendete Komposition "Fleissiger Biber" (bzw. ein Aussschnitt daraus) steht für das rastlose Treiben dieses unermüdlichen Nagers. Sie weist eine entfernte Verwandtschaft <br />zu dem Bluegrass-Klassiker "Old Joe Clark" auf. <br />Das hierzu eingesetzte Instrument ist MIDI 35: Electric Bass (picked).