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Nach den Anschlägen von Paris bleibt Frankreich bis Ende Februar im Ausnahmezustand. Die Nationalversammlung stimmte mit überwältigender Mehrheit für ein Gesetz, das den zunächst für zwölf Tage dekretierten Ausnahmezustand um drei Monate verlängert. Premierminister Manuel Valls warnte vor Attentaten mit biologischen oder chemischen Kampfstoffen und würdigte die "Neutralisierung" von Abdelhamid Abaaoud, "einem der Drahtzieher" der Anschläge.
Nach den Anschlägen von Paris bleibt Frankreich bis Ende Februar im Ausnahmezustand. Die Nationalversammlung stimmte mit überwältigender Mehrheit für ein Gesetz, das den zunächst für zwölf Tage dekretierten Ausnahmezustand um drei Monate verlängert. Premierminister Manuel Valls warnte vor Attentaten mit biologischen oder chemischen Kampfstoffen und würdigte die "Neutralisierung" von Abdelhamid Abaaoud, "einem der Drahtzieher" der Anschläge.