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Böhmens protestantischer Hochadel hatte die beiden Ratsherren Martinitz und Slawata aus dem Fenster der Prager Burg geworfen, sich von Habsburg losgesagt und den evangelischen Kurfürsten Friedrich v.d. Pfalz zum böhmischen König gewählt. Da Kaiser Ferdinand II. vorerst kein ausreichend großes Heer zur Verfügung hatte, beauftragte er den Herzog von Bayern, Maximilian I., Führer der Katholischen Liga, mit der Niederwerfung der Rebellion. Da die meisten der an dem Aufstand beteiligten böhmischen Adligen enteignet wurden, avancierte der kaisertreue Oberst v. Wallenstein zum mächtigsten und reichsten Mann in Böhmen und, in der Folge, zum mächtigsten WARLORD des 30jährigen Krieges.
Böhmens protestantischer Hochadel hatte die beiden Ratsherren Martinitz und Slawata aus dem Fenster der Prager Burg geworfen, sich von Habsburg losgesagt und den evangelischen Kurfürsten Friedrich v.d. Pfalz zum böhmischen König gewählt. Da Kaiser Ferdinand II. vorerst kein ausreichend großes Heer zur Verfügung hatte, beauftragte er den Herzog von Bayern, Maximilian I., Führer der Katholischen Liga, mit der Niederwerfung der Rebellion. Da die meisten der an dem Aufstand beteiligten böhmischen Adligen enteignet wurden, avancierte der kaisertreue Oberst v. Wallenstein zum mächtigsten und reichsten Mann in Böhmen und, in der Folge, zum mächtigsten WARLORD des 30jährigen Krieges.