» Palästinensische Politik » israelischen » Dokumentarfilm » Grenzzaun » hinter » Betteln » Kinderarbeit » Israelische Politik » dem » Pennies:
Betteln auf der Straße ist Arbeitsalltag für die beiden Jungs Yichia und Hamam, acht und 14 Jahre alt. Sie schlafen in Tunnels oder im Wald, eigentlich keine Orte, wo Kinder aufwachsen sollten. Yichia und Hamam sind Geschwister aus einer palästinensischen Familie. Ihre Eltern leben im Westjordanland, aber Yichia und Hamam wurden nach Israel geschickt, um zu betteln. Mit dem Geld unterstützen sie ihre Familie auf der anderen Seite des Grenzzauns.<br /><br /> “Dieser Film ist für mich ein soziales Bekenntnis”, sagt Regisseur Badran Badran. “Er diskutiert nicht die Politik. Aber für die Familie ist der Sicherheitszaun zwischen Israel und dem Westjordanland das alles bestimmende Problem. Der Vater kann nicht in Israel arbeiten und die Familie verarmt. Aber wer ist für die Situation der Kinder verantwortlich? Sie sind die Opfer und gezwungen, auf der Straße zu betteln, anstatt in die Schule zu gehen.”<br /><br /> Schlepper brachten die Jungs über die Grenze nach Israel. Dort werden sie von Drückern überwacht,
Betteln auf der Straße ist Arbeitsalltag für die beiden Jungs Yichia und Hamam, acht und 14 Jahre alt. Sie schlafen in Tunnels oder im Wald, eigentlich keine Orte, wo Kinder aufwachsen sollten. Yichia und Hamam sind Geschwister aus einer palästinensischen Familie. Ihre Eltern leben im Westjordanland, aber Yichia und Hamam wurden nach Israel geschickt, um zu betteln. Mit dem Geld unterstützen sie ihre Familie auf der anderen Seite des Grenzzauns.<br /><br /> “Dieser Film ist für mich ein soziales Bekenntnis”, sagt Regisseur Badran Badran. “Er diskutiert nicht die Politik. Aber für die Familie ist der Sicherheitszaun zwischen Israel und dem Westjordanland das alles bestimmende Problem. Der Vater kann nicht in Israel arbeiten und die Familie verarmt. Aber wer ist für die Situation der Kinder verantwortlich? Sie sind die Opfer und gezwungen, auf der Straße zu betteln, anstatt in die Schule zu gehen.”<br /><br /> Schlepper brachten die Jungs über die Grenze nach Israel. Dort werden sie von Drückern überwacht,